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Kategorie: Artikel

Artikelempfehlung Satire

Was darf, was ist und was kann Satire?

Satire in Deutschland 

Lachen als Aufklärung

Themen wie Behinderung oder Rassismus gelten auch in Satire-Formaten nach wie vor als heikel. Dabei hätten auch Minderheiten das Recht, aufs Korn genommen zu werden, glauben Satiriker.

Von Michael Meyer

http://www.deutschlandfunk.de/satire-in-deutschland-lachen-als-aufklaerung.761.de.html?dram:article_id=375790

/edit

https://blog.fefe.de/?ts=a68f9331

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Empfehlung piqd004 Besserer Sex!

Wir sind erwachsen und gebildet, wir sind von sexualisierten Medien umgeben und angeblich frei, aber irgendwie schaffen wir es immer noch nicht, “normal” über Sex zu reden. Theresa Bäuerlein will das ändern.

https://podcast.piqd.de/2016/09/16/piqd004-besserer-sex/

 

Theresas piqs zum Thema

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Check24 im Girokonto oder Fintech Ideen

 

Ich wechsle jährlich meinen Stromanbieter, bei einem Jahresverbrauch um 6.000 Kwh ist es sinnvoll jedes Jahr, bei einem anderen Anbieter, den Neukundenbonus mitzunehmen. Meine erste Anlaufstelle, vor etwa gefühlt acht Jahren, war Verivox, um einen günstigeren Anbieter zu finden. Einmal habe ich den jährlichen Wechsel über Check24 abgewickelt. Beide betreiben andere Bewertungen ihrer Listen, der Anbieter und beide bekommen Vermittlungsprämien aber das stört nicht.

Kündigen ohne Brief

Zu gute gekommen ist mir eine fast zu banale Empfehlung und zwar Verträge egal welcher Art, sei es Handy, den Fitnessclub, das Skyabo oder das Solarium fast zeitgleich mit dem Vertragsabschluss zu machen und abzuheften – also jeden zeitlich befristeten Vertrag mehr oder minder sofort kündigen, damit man die Kündigung über 12 oder 24 Monate nicht vergisst. War glaube ich als Empfehlung mal in einem Angebot bei mydealz zu lesen.

Eine Unterstützung beim auffinden der Adresse, die in den verlegten AGB zu finden wäre, der Formulierung für das Kündigungsschreiben usw. bietet Aboalarm.de

Ein zumindest ehemals kostenfreier Service bot der Dienst Selbstauskunft.net, einfach die Anbieter oder Auskunfteien wie Schufa zusammen klicken und auf die postalische Antwort des Unternehmens warten. Entstehen konnte das Angebot meines Wissens nach durch das Informationsfreiheitsgesetz was auch die Seite Frag den Staat hervorbrachte.

Ein Urteil zur Wirksamkeit nicht händisch unterschriebener Kündigungen.

Vergleichen als Hobby

Eine Bekannte hat eine Sparkassenfiliale in Ostdeuschland ausfindig gemacht die eine kostenfreie Kreditkarte anbietet und bei meiner Suche nach gebührenfreien Girokonten und Tagesgeldkonten war die Versuchung sehr groß, einfach mal vier kostenfreie Girokonten bei unterschiedlichen Banken zu eröffnen. Warum? Joa, humpft weil es ginge?

Ich suche und vergleiche viel auch Dinge die ich später dann doch nicht abschließe, wie einen reinen Onlinebroker, eine Rechtsschutzversicherung und wofür man sich sonst so zeitweise mal interessiert.

Die Unabhängigkeit der Vergleichsportale ist dabei ein kritischer Punkt, die einzigen wirklich vertrauenswürdigen Ergebnisse sind nach wie vor, jene von test.de bzw. der Stiftung Warentest.

Das Konto als Zentrale, Fintech

Versicherungen, Sparverträge oder andere Anlagen, Handy und Internetvertrag jeder hat so laufende Dinge, die verwaltet werden wollen und wenn es nur der Dauerauftrag ist der eingerichtet wird oder die AGB die abgeheftet werden.

Der Dreh- und Angelpunkt bei all diesen Geschäften ist das Konto. Die Anbieter dieser Konten, die Banken sind nach den Entwicklungen 2008 nicht mehr in der gleich hohen Gunst, wie zuvor. Das Image hat gelitten.

Das Girokonto neu und modern denken, einfach/sicher/smart, als App mit der man Bargeldlos bezahlen kann, versucht Number 26. Auf die bin ich leider nur aufmerksam geworden, weil es ein zwei unzufriedene Kunden gab. Es zeigt aber die Richtung des Fintech also der Finanztechnologie Idee an.

Cut the Middleman

Für die Vermittlung bzw. Den Verkauf von Versicherung und Finanzprodukten gab es, für den als Berater bezeichneten Verkäufer, früher eine Prämie, die man als Kunde natürlich zahlte oft eher unwissentlich.

In Zukunft könnte Fino bzw. Deren Vertragstresor vorschlagen, welche alternativen Anbieter es gäbe ob es Einsparungen gibt und zugleich die Kündigung, wie auch den neuen Vertrag vorbereiten, alleine dadurch das es auf das Girokonto aufsetzt und all das was ich noch manuell mache, übernimmt. Die einzige Frage die bleibt ist, bezahle ich Fino oder machen die für gefälschte Vorschläge die einen höheren Boni bedeuten Gewinn.

Aufmerksam geworden auf Fino bin ich durch netzökonom.de.

Ad a Middleman

Vor einiger Zeit habe ich mich mal mit dem Logenmeister einer Freimaurerloge getroffen. Die Aufnahmekriterien sind unter anderem „ein freier Mann von gutem Ruf“ zu sein. Wie ernst man dies nimmt oder vielmehr nehmen kann, machte er mir an einem Beispiel klar: Eine Mitgliedschaft ruhte, weil das Unternehmen des Bruders insolvent wurde. Schulden zu haben, eben auch unverschuldet, durch Kunden die die gemachte handwerkliche Arbeit nicht bezahlen, für die man Material und Arbeitskraft vorgestreckt hat, bedeutet eine Einbüßung der Freiheit, des guten Rufes. Das war nicht der erste Fall von Insolvenz der mir bekannt wurde, die nur zu Stande gekommen ist weil der oder die Kunden einfach nicht zahlten. Rechnung48 hat dieses Problem erkannt und versucht Lösungen auf den Markt zu bringen:  /edit Factoring war nur mir Neu das Prinzip scheint es dann doch schon etwas länger zu geben.

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Rollenbilder

Herbert Renz Polster hat in seinem wirklich sehr empfehlenswerten Buch Kinder verstehen analysiert, dass unser gesellschaftliches Konstrukt der Kleinfamilie (die Idee von Mutter-Vater-Kind ist nämlich mitnichten natürlich oder gottgegeben) häufig dazu führt, dass Schwangere und Mütter vom gesellschaftlichen Leben isoliert werden oder sich isoliert fühlen. In Gesellschaften mit Clanstrukturen ändert sich durch eine Schwangerschaft oder die Mutterschaft wenig für die Frauen. Sie gewinnen ggf. an Ansehen, verlieren aber nicht ihre Aufgaben oder gesellschaftliche Stellung. Durch die Anwesenheit vieler Bezugspersonen wird die Mutter zudem entlastet und nicht durch die Monopolstellung als Mutter-Bezugsperson überlastet.

aus:

Wie ich meiner Tochter was vorlas und dann einen feministischen Rant schrieb

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Frauen kaufen Sex

Frauen als Kundinnen in der Sexarbeit? Gibt es das überhaupt? Wie kann das sein? Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Kundinnen in der Sexarbeit – das kollidiert mit einigen unserer wichtigsten Annahmen und Tabus von – insbesonderer weiblicher – Sexualität. 5 Vorurteile.

Frauen kaufen Sex

http://marlen.me/de/

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Judentum und Sex

Vor allem aber: Sex ist das Vorrecht der Frau, nicht des Mannes. Der Mann hat dafür zu sorgen, dass seine Frau so viel Sex bekommt, wie sie wünscht, und zwar so, dass er ihr gefällt. So will es der Talmud. Der Mann darf sich nicht verweigern. Er darf nicht zu lange auf Reisen gehen, und er hat stets darauf zu achten, ob ihm die Gattin still signalisiert, dass sie Sex möchte. Sie soll nicht darum bitten müssen. Irgendwie ist das alles recht schlau – Rabbi Natan lacht, das findet er auch. Beispiel: Im Talmud wird dem Leser nahegelegt, dass ein Sohn zu erwarten sei, wenn beim Verkehr die Frau als Erste zum Orgasmus kommt. Kommt der Mann zuerst, ist eine Tochter fällig. «So nützt die Schrift den Wunsch des Mannes nach einem Sohn in einer Art aus, die der Frau zugutekommt.»

Aus einem Artikel der nzz.ch. Natürlich lehne ich als Atheist, alle religiösen Regeln, auch die zur fremdbestimmten Sexualität, ab.  Was nicht bedeutet das man sich die Konzepte und Begründungen nicht mal anhören kann. Natürlich steigert der Orgasmus der Frau, die Wahrscheinlichkeit der Empfängnis, der weibliche Orgasmus ist nicht biologisch nutzlos:

Warum verbessert der Orgasmus die Empfängnisfähigkeit?

Laut dem Gynäkologen Peter Hausser  kontrahiert sich die Unterleibsmuskulatur (wie bereits oben erwähnt) während des Höhepunkts. Als Folge senkt sich der Muttermund und saugt die Spermien richtiggehend an. Außerdem werden die Spermien durch die weibliche Feuchtigkeit beweglicher. Der Orgasmus verbessert die Chance einer Empfängnis also erheblich.

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Erotikfilmchen neue Konzepte müssen her, Promiskuität und Fetisch

Die taz beschreibt die Probleme des Porn, um in Folge drei kreative Nischen Alternativen vorzustellen.

https://makelovenotporn.tv

http://www.luciemakesporn.com

http://schnick-schnack-schnuck.net

Ich finde den taz-Artikel so gut, das ich ihn gerne komplett zitieren würde; beschränke mich aber auf ein paar Grundaussagen:

Der Mainstream von Pornos ist zutiefst sexistisch, homophob, transphob und rassistisch – in ihm finden sich alle Formen gesellschaftlichen Hasses wieder, die durch den Sex noch überspitzt werden.

Schmerzen, Tränen und Würgreflexe können nicht simuliert werden, so die Argumentation. Wer mit zwei Schwänzen im Arsch weint, weint wirklich. Wer noch lacht, macht es wirklich gerne.

Echter Sex, sagt Gallop, sei peinlich, witzig, voller Körperflüssigkeiten und dreckig: „Es passieren viele komische Dinge, die in Pornos nicht vorkommen.“

„Männer sind solche Prinzessinnen“, lästert Blush. „Sie wollen dich ständig in den Arsch ficken, aber wenn du ihnen mal ans Arschloch fasst, zieren sie sich.“

Overwatch: Ausgeschubbelt – Blizzard geht gegen Pornos vor

  • Pet-Play ist jetzt nicht die mega neue innovative spannende Subkultur aber die Dokumentationen dazu sind etwas spärlich gesät.

Was ich nicht wusste einmal im Jahr findet die Leatherpride in Belgien statt, geile Scheiße leider zu wenig Frauen da 😉

Mehr Events: http://www.beate-uhse.com/magazin/die-groessten-bdsm-events/

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