Skip to content

Kategorie: LinkJump

Gelesen gesehen besucht

http://ze.tt/das-habe-ich-bei-einem-orgasmus-workshop-wirklich-gelernt/

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/koerperkult-psychiaterin-dagmar-pauli-im-interview-14890586.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

https://www.fischundfleisch.com/susannah-winter/last-night-in-sweden-die-geplante-kriminalisierung-der-prostitution-32200

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-01/sexualitaet-islam-erotik-vormoderne-entwicklung/komplettansicht

https://editionf.com/Nein-danke-Kein-Interesse

http://www.spektrum.de/news/hummeln-lernen-durch-abgucken/1439515

Leave a Comment

LinkJump # Benecke eine Stunde Liebe Elektrischer Reporter

Es gibt ein wenig was zu Empfehlen:

Leave a Comment

Linkjump # seitenspringerin blogf melanie-mittermaier wiki-how-to ehrlichgesagt

Von der einen Seite zur andern sollst du wandern:

Er massierte meinen Kitzler weiter, steigerte den Druck. Zusätzlich lässt er noch einen Finger in mich hineingleiten. Dann gibt es kein Halten mehr. Ich komme im Stehen unter der Dusche…

Ich revanchierte mich immerhin damit, dass ich ihn liebevoll von oben bis unten eingeseift habe. Unerwartet, aber schön.

Sauber und befriedigt ging es ans Fesseln. Das war ja der eigentliche Plan für den Abend. Mal wieder in einer Suspension fliegen. Ich war gespannt, ob sich mein Körper erst wieder daran gewöhnen muss…

 

Von dort aus gings weiter zu blogf.de, eine Zusammenstellung von Blogs, die von Frauen geschrieben werden.

Geh in den Keller und schrei das Regal an. Sag ihm mal ganz klar, dass Du nicht begleitet, nicht belästigt und vor allem nicht angefasst werden willst.

Und wenn Du das Deinem Kellerregal schon mal klarmachen konntest, bist Du bereits einen Schritt weiter.

Ich habe das zum Glück bereits in der Schule beigebracht bekommen. Aber ich wurde nicht gezwungen mein Kellerregal anzuschreien, sondern meinen Lehrer.

Ich war als wohlerzogenes Mädchen hinterher nur noch eine leuchtend rote Tomate, aber wenn Du einmal Deinem Lehrer die Meinung sagen musstest, dann scheut Dich nicht mehr so viel.

 

Dann bei einem Artikel gelandet, der grob das Thema Sex ohne Lust behandelt:

Es war ein gutes Gespräch und er war sehr verständnisvoll. Auch er hat gespürt, dass Sex aus Pflichterfüllung zwar den Druck abbaut, aber wenig sinnlich und leidenschaftlich ist.

Wir haben ausgemacht, dass ich sage, was ich will und was nicht. Und dass er das respektiert. Dieses Gespräch hat eine Wende in unserer Sexkrise herbeigeführt.

Viele Frauen erzählen mir ganz ähnliche Geschichten. Sie schlafen mit ihren Männern aus Angst, er könnte sonst fremdgehen oder weil es Stress gibt. Aber nicht aus eigener Lust und Freude.

 

Nora schreibt zusammenfassend über ihre TantraAusbildung und einige Erlebnisse:

Wenn ich Freunde und Bekannte frage, was sie über Tantra wissen, ist die Standardantwort: „Das ist doch irgendwas mit Sex?“ Wie diese religiöse Richtung bei uns im Westen rezipiert wird sagt viel über unsere Gesellschaft, denn nur 7% der tantrischen Schriften befassen sich mit Sexualität, aber das Besondere ist in der Tat, dass diese als integraler Bestandteil der menschlichen Existenz betrachtet, geehrt und kultiviert wird.

 

Man kann über die Formulierung „sexy“ streiten und es läuft eh immer anders als ursprünglich geplant, da ich viele der Ratschläge, selbst bei den meisten Treffen umgesetzt habe: Hier ein Wiki-How-To: Eine Frau erregen

 

Leave a Comment

LinkJump # rollingplanet berenfänger kopfkinocheck iwwit

Männlich, weiblich, Polarität? Vom Wollen des Unterschieds.

So haben es die Menschen verstanden, die spannenden, fantasievollen Unterschiede zwischen Mann und Frau zu pervertieren in unterschiedliche Rechte der Geschlechter. Und in vermeintlich unterschiedliche Fähigkeiten und Präferenzen.

Diese Meinungen von Rechten und Fähigkeiten haben mit den Unterschieden, aus denen der Tanz der Geschlechter entsteht, nichts zu tun. Aber solange jemand aus solcher Pervertierung Vorteile zieht – Geld, Einfluss, Ansehen – wird diese Pervertierung verteidigt. So besteht zwischen den Forderungen Frauen-An-Den-Herd und Frauen-An-Die-Macht natürlich ein großer Unterschied – aber letztendlich gehen beide auf dieselbe Pervertierung im Geiste zurück.

  • Seit 1993 wird meist gegen Ende des Jahres der „Bad Sex in Fiction Award“ verliehen, für die schlechteste Beschreibung einer Sex-Szene, in einem Roman.
    Es gibt recht viele Seiten die erotische Literatur rezensieren und zusammenstellen, eine davon ist der Kopfkinocheck.

„Leider halten sich überkommene Vorstellungen, was die Sexualität von behinderten und kranken Menschen betrifft.“

Zum einen zwingen Behinderung und behindernder Schmerz viele, neue Spielarten der Sexualität zu erkunden. Zum anderen kann das offene Gespräch mit dem Partner oder der Partnerin auch dazu führen, alte Probleme und sexuelle Disharmonien aus den „gesunden Jahren“ aufzuarbeiten. „Ich habe das am eigenen Leib erfahren“, berichtet Riess, der betont: „So eine schöne und angstfreie Sexualität habe ich in meinem früheren Leben nicht gekannt“.

  • Die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. betreibt eine Seite mit dem Titel: Ich weiss was ich tu . Dort wird die Sache mit der Nachweis- und Ansteckungsgrenze die durch Medikamente, bei der Virusinfektion heute erreicht werden kann, nochmal in kontroverser Weise erwähnt. Ich möchte dazu an das Urteil erinnern. Und meine kleine unvollständige Zusammenstellung zum Thema HIV.

Bei diesen Beratungen und im Lauf ihrer Karriere habe sie vor allem eines begriffen: «Die menschliche Sexualität ist hochkomplex. So etwas wie ‹normal› gibt es nicht.» Dazu komme, dass viele Menschen nur oberflächlich Bescheid wüssten. Gerade bei ihren Studenten merke sie oft, dass es Wissenslücken gebe. «Die meisten kennen etwa Begriffe wie Transsexualität, Fetischismus oder Voyeurismus. Doch nur bei den wenigsten geht das Wissen auch in die Tiefe, sodass eine offene und liberale Haltung möglich ist.

Sexologin Andrea Burri beantwortet deshalb neu wöchentlich am Freitag eine Leserfrage zum Thema Sexualität und Liebe. Diese wird vertraulich behandelt und ohne Namensnennung publiziert. Schreiben Sie ihr auf sexologisch@tages-anzeiger.ch.

Medien allgemein beklagen gerne, dass die Verrohung der Sitten im Social Web neue Dimensionen annimmt. Und gleichzeitig befeuern sie diesen Effekt, wie in den Fällen Appelbaum und Garrett, oft selbst, indem unbewiesene, anonyme Anschuldigungen mit großem Eifer ungeprüft weitergetragen werden. Und selbst wenn die Berichterstattung – wie im Falle Lohfink – in guter Absicht erfolgt, wiederholt sie doch die Verletzung der Intimsphäre. Es ist nicht leicht, mit diesem Phänomen umzugehen. Ein wenig mehr Sensibilität und Nachdenken vor der Veröffentlichung wären vielleicht ein erster Schritt.

Leave a Comment

LinkJump # t3n erzählmirnix sylebook travelbook lila-podcast zentralplus

    • Benecke vom 23.04.2016 über Gene als Faktor für den ersten Sex:
Leave a Comment

LinkJump # brigitte fr-online sueddeutsche 20min mymonk heise

Edith Arnold, 26, lebt und arbeitet als selbstständige Sexualbegleiterin in Hamburg . Sexuelle Aufklärung, Beratung von Organisationen und die eigenständige Entwicklung ihrer Klienten sind ihre Schwerpunkte. Ein differenzierter Blick auf sexuelle Dienstleistungen ist ihr sehr wichtig. Ihr Leitsatz für die Arbeit als Sexualbegleiterin: „Happiness can exist only in acceptance.“ (George Orwell)

Das Kultusministerium will wissen, in welchem Umfang Schüler und Schülerinnen in Hessen von sexualisierter Gewalt betroffen sind. Zu diesem Zweck sollen bis zu den Sommerferien 3000 Jugendliche schriftlich befragt werden.

„Frauen mit Behinderung werden in der Kindheit und Jugend zwei- bis dreimal häufiger Opfer von sexualisierter Gewalt als andere“, sagt Günter Woltering, Landesgeschäftsführer des Verbands.

Dass nun ausgerechnet Förderschüler nicht befragt werden sollen, sei nicht verantwortbar und widerspreche der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen, sagt Woltering.

„Häufigerer Sex geht zwar mit einem größeren Glücksempfinden einher“, sagte Studienleiterin Amy Muise seinerzeit. „Aber dieser Zusammenhang gilt nur bis zu einer Häufigkeit von einmal in der Woche.“ Zu viel des Guten macht also nicht automatisch zufriedener.

Paartherapeut Klaus Heer befürwortet ein bedingungsloses Grundeinkommen: «Die Betreuungsarbeit, die die Hausfrau leistet, hätte durch die Entlöhnung endlich einen sichtbaren ökonomischen Wert und würde so von der Gesellschaft als richtige Arbeit anerkannt»

Viele Frauen müssen das Haushaltsgeld aber nicht erbetteln, sondern haben freien Zugang zum Konto ihrer Ehemänner.
Das macht keinen Unterschied. In beiden Fällen ist man auf das Geld des Mannes angewiesen. Man ist von ihm abhängig. Das auszuhalten, kann schwierig sein. Gerade Männer sind kaum in der Lage, sich vorzustellen, wie belastend wirtschaftliche Abhängigkeit oft ist. Sie haben das seit ihrer Pubertät nicht mehr erlebt.

Wer statt einmal Sex im Monat auf einmal in der Woche steigt, macht einen großen Sprung in seinem Lebensglück. Er entspricht einer groß angelegten Studie zufolge einem Zuwachs von 40.000€ mehr Einkommen im Jahr.

Russische Internetnutzer identifizieren mittels automatischer Gesichtserkennung Darstellerinnen in pornographischen Videos, um deren Freunde oder Bekannte auf diese Tätigkeit hinzuweisen.

„In den Märkten, in denen wir aktiv sind, ist es nicht legal, mit Pornographie zu werben. Und ein Großteil der Partner, mit denen wir zusammenarbeiten, verfolgen strenge Regeln mit ‚keine Drogen, keinen Alkohol, keine Pornographie“, die wir in Verträgen übernommen haben.

Ist das beim Thema Sex anders? Wird darüber öfter gesprochen?

Sina: Ja. Für mich sind das zwei verschiedene Paar Schuhe. Pornos schauen ist blosser Konsum, der kaum Konsequenzen hat. Etwas sehr Oberflächliches. Beim Sex hingegen ist man viel stärker involviert und kämpft manchmal mit Unsicherheiten. Das macht den Erfahrungsaustausch viel spannender. 

Lea: Ich glaube, über Sex wird oft gesprochen um anzugeben. Das ist bei Pornos nicht möglich, mit Selbstbefriedigung kann man ja kaum prahlen.

 

Ein kluger Artikel über Wirtschaft und Politik nach dem anderen. Aber zu Erotik, zu Sexualität findest du nichts auf ihren Seiten, völlige Stille. Frauen wie Männer, das Thema ist tabu. Tabu geworden. Sexualität findet nicht statt, Erotik erst recht nicht. Alles strikt asexuell. Legale massive Diskriminierung gegen Sexarbeiterinnen – nicht der Rede wert. Mit denen wollen wir uns doch nicht solidarisieren. Zensur im Netz – wenn es gegen Pornographie geht, alles in Ordnung. Dazu sagen wir lieber nichts

Warum die „Reform“ des Sexualstrafrechts keine ist

Leave a Comment

LinkJump #8

Der LinkJump wird diesmal Drogen und Sexlastig

  • Am 21.04.2016 auf 3sat bei Scobel, eine hoch interessante Runde mit Personen, die hier viel erwähnt und zitiert wurden. Ulrich Clement, Ann-Marlene Henning und Susanne Schröter zum Thema „Die Lust der Frau“

 

  • Scobel hatte im Januar 2013 schon mal das Thema: „Sex, Macht und Glauben – Die Suche nach Wohlbefinden und Selbstfindung“  . Dabei bemerkte er nach der Einarbeitung ins Thema:
    Womit wir nicht gerechnet haben
    Als wir anfingen in diese Richtung zu recherchieren, zeigte sich zweierlei mit dem wir in dieser Form nicht gerechnet hatten. Erstens ist die deutsche Sexualforschung, jedenfalls die mit eigenem Schwerpunkt und eigenen Instituten, weitgehend abgewickelt worden. Es gibt sie nicht mehr. Warum Deutschland keine Sexualforscher braucht, zumal das Thema eng verbunden ist mit auf die Gesundheit bezogenen Aspekten? Ich weiß es nicht. Fakt ist, dass es trotz eher zunehmender sexueller Probleme keine ausreichende staatliche Sozial-, pardon: Sexualhilfe gibt, nicht einmal auf wissenschaftlicher Ebene. Zweitens zeigte sich zu unserer großen Verwunderung, dass von den wenigen verbliebenden seriösen Sexualforscherinnen und Forschern kaum jemand bereit war, sich überhaupt auf das Thema „Spiritualität und Sex“ einzulassen. Tenor: Das ist unseriös, unwissenschaftlich und ein Schmuddelthema – manchmal denke ich, dass 3sat immer noch gelegentlich mit einem ähnlich klingenden Privatsender verwechselt wird.
    Dabei ist es falsch Spiritualität als völlig unerforschtes, „unwissenschaftliches“ Gebiet hinzustellen. Mein Studiogast Anton Bucher widerlegt dies in seiner Übersichtsstudie, dem Handbuch „Psychologie der Spiritualität“ eindrücklich. So blieb der Versuch, das, was Wissenschaft nicht untersucht, wenigstens einmal auf den Tisch zu legen und darüber zu sprechen. Denn es scheint, dass an dem Thema „Spiritualität und Sexualität“ mehr dran ist, als es derzeit aus dem Blickwinkel der scientia sexualis scheint.
  • Ist es pure Lust und Leidenschaft – oder doch eher Liebe, Treue und Bindung, wovon die Frauen träumen? Oder ist alles ganz anders? ML über die geheimen Wünsche der Frauen. – Was für ein schlechter Beitrag, es gibt viele Theorien und keine Antworten, was so nicht stimmt man könnte keine Sex oder Lusttherapien machen, gäbe es keine funktionierenden Wege und Erkenntnisse.
  • In dieser Woche tagt die außerordentliche UN-Sonderversammlung UNGASS in New York und stellt möglicherweise die Weichen zu einem anderen Umgang mit dem Thema Drogen.

    Was kommt nach dem „War on Drugs“?

Wer regelmäßig Cannabis mit einem hohen Gehalt der psychoaktiven Substanz THC raucht, könnte damit sein Gehirn schädigen. Das berichten Forscher aus London im Fachmagazin „Psychological Medicine“. Sie hatten eine bestimmte Region des Gehirns untersucht, den sogenannten Balken. Er ist für die Kommunikation zwischen den beiden Gehirnhälften verantwortlich und gehört zur weißen Substanz. Seine Nervenfasern besitzen zahlreiche Rezeptoren, an denen THC-ähnliche Moleküle andocken können. Mithilfe einer Magnetresonanz-Technik konnten die Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen Nervenschäden in dieser Region und dem Cannabis-Konsum nachweisen: Je häufiger jemand die Droge raucht und je höher der THC-Gehalt, desto stärker fallen die Schäden aus. [Reu]

Die Frage der Legalisierung stellt sich weniger medizinisch, sondern eher juristisch und politisch, weil Cannabis so weit verbreitet ist. Der Suchtmediziner Hermann hält einen Mittelweg für sinnvoll – legaler Verkauf, geknüpft an strenge Regeln: geringe Mengen, kontrollierte Zusammensetzung usw. Eine Legalisierung müsse auch an Aufklärungsprogramme gekoppelt sein, zum Beispiel an Schulen, fordert Gutwinski. Denn Studien zeigen, dass Cannabis-Konsum besonders im Jugendalter Gefahren birgt.

High in Uruguay. Wie Montevideo den Drogenkrieg beenden will

 

 

Leave a Comment