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Kategorie: Skurriles

Jahresende

Gab ganz schön was weg zu konsumieren, angestoßen durch den Congress, das Jahresende, die Rückschauen.

 https://aufwachen-podcast.de/kommentare/index.php?thread/19-wir-brauchen-linken-populismus-f%C3%BCr-die-btwahl-2017/

 

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Nicht öffentlich. (33c3)
Mittwoch, 28. Dezember 2016 00:15
Der NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag soll aufklären, was die NSA in Deutschland tut und wie deutsche Geheimdienste in diese Aktivitäten verwickelt sind. Fast wie in einer Gerichtsverhandlung – doch es gibt eine Besonderheit: Der Zeuge ist der BND, ein Geheimdienst. Und der tut alles dafür, nichts zu verraten. about this event: https://fahrplan.events.ccc.de/congress/2016/Fahrplan/events/8116.html

 

http://dradiowissen.de/beitrag/was-mit-medien-medien-rueckblick

 

 

 

Erinnerungen aus dem virtuellen Ausland in Frankfurt, Germany

Der Vortrag stellt die in Deutschland zulässigen Überwachungsmaßnahmen des Internetverkehrs aus rechtlicher und operativer Sicht dar und versucht, die sich aus den Erkenntnissen des NSA-Untersuchungsausschusses ergebenden Fragen auf die gelebte Praxis anzuwenden.

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Moongames

Ob man die besten Ideen unter der Dusche oder auf dem Klo hat, kann ich nicht sagen. Besonders fließend sind die Ideen und Gedanken bei mir, vor dem Einschlafen. Ich hatte Gestern Lust, kleine Spinnenroboter mit anderen Spielern live über den Mond zu steuern.

Was würden Spieler für einen temporären Zugang zu kleinen Drohnen die auf dem Mond abgeworfen wurden bezahlen um diese zu bewegen? Finanzierbar und wie machbar?

Sie könnten nur auf der hellen Mondseite funktionieren mit Solarenergie oder mit strahlenden Diamantbatterien, die aus Atommüll gefertigt wurden.

Das Steuerungssignal zum Mond und zurück braucht ganze lange drei Sekunden. Das macht ein flüssiges Wettrennen mit anderen Spielern komplizierter aber nicht unmöglich.

Es braucht vielleicht doch eine Relaistation auf dem Mond, die die Signale entgegen nimmt und dann an den jeweiligen Bot weiterleitet, da dieser Rund ist, müssten Satelliten flächendeckend um den Mond kreisen, was viel mehr Infrastruktur bedeutet als einfach kleine Roboter absetzen und diese von einem Erdsatelliten aus anzusteuern. Ein klares Totschlagargument. Mehr als einen Flug der etwa 1000 von den kleinen Dingern absetzt und die dann funktionieren, macht es zu uninteressant und unwirtschaftlich.

Die Datenraten wären extrem hoch, zum Mond und wieder zurück. Was bisher geht sind 1,72 Terabit pro Sekunde auf 10,45 Kilometer das ist interessant für andere Bereiche aber noch nicht genug für eine Standleitung zum Mond. 

Das einzige Unternehmen dem man diese kühne Idee zutrauen würde, ist natürlich ein privates und heißt Space X. Die Kostenreduzierung durch Skalierung bringt interessante Möglichkeiten.

Die Minisatelliten (Tubesat, Cubesat) für jedermann der 8000 Dollar kosten sollten, starteten wegen Raketenproblemen leider doch nicht ist aber ein gutes Beispiel für die Skalierung. Die Cubesats hingegen sind im All.

Die Privatisierung und damit auch Kommerzialisierung für Raumfahrtmissionen ist wohl leider der einzige Weg, solche Projekte zu realisieren. Sobald jemand Geld verdienen kann wird es Wahrscheinlicher, das etwas gemacht wird. Um die erste bemannte Marsmission zu finanzieren werden wir wohl zuvor ein MondBigbrotherHaus bekommen das fantastische Quoten einfährt.

Sich vom Sofa aus in den eigenen kleinen Mondbot einloggen um dort rumzulaufen bleibt halt Teil der Traumwelt.

 

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Lahme Europameisterschaft Taktik vor Schönheit 2016

Warum gab es so wenig Tore in der Gruppenphase? Es wurde gespielt als bedeute, das erste Tor den Sieg oder die Niederlage einer Partie. Liegt es nur daran, dass auch die Gruppen Dritten weiter gekommen sind und drei Unentschieden, wie sie Portugal erspielt hat, ausgereicht haben um im Turnier zu bleiben? Ich habe da meine ganz eigene Theorie. Jeder Trainer der bei dieser EM antritt, wird die Weltmeisterschaft sehr genau verfolgt haben und der Sieger dieser Weltmeisterschaft war Deutschland. Das diesmal nicht mit schönem TickiTacka Fußball, wie ihn die Spanier und Brasilianer bieten, sondern mit Taktik und Augenmaß mit Vorsicht und einem finalen Götzeschuss, in der Verlängerung der Finalbegegnung. Die Verweigerung des schönen Fußballs hat System, die Vorsicht ist geplant.

Ein Tor schießen und im eigenen Strafraum Beton anrühren, lange die Null halten und so den Sieg nach Hause tragen, ist zur taktischen Variante geworden. Haben wir FußballDeutschland es der Welt so vorgemacht? Und sind damit Weltmeister geworden?

Das über motivierte Anrennen gegen einen gleichstarken Gegner und dann 7:1 verlieren, ist das die Gefahr der sich moderne Mannschaften nicht aussetzen wollen? Abwarten bis man in der Verlängerung das GoldenGoal schießt und sich vorher neutralisieren, nichts riskieren?

Portugal hat sich gegen spielerisch stärkere Kroaten auf die Neutralisierung dieser verlagert, um in der Verlängerung das Siegtor zu schießen, dann mit einem „klassischen“ Angriff, wie wir es aus der Campions League gewöhnt sind. Polen macht einige Stunden zuvor ein Tor gegen die Schweiz und schien zu hoffen dies bis in den Abpfiff zu retten. Mehr sportliche Energie und Willen hatten jedoch die Schweizer die dann die Nervenlotterie im Elfmeterschießen verloren.

Ich hoffe ich kann bis zum Ende dieser Europameisterschaft meine zwei Vermutungen als falsch verwerfen und mehr Mannschaften machen das Turnier interessanter, bunter und unterhaltsamer. Die anderen Nationaltrainer haben sich nicht die Spiele der Deutschen bei der WM als Schablone genommen, um Turniere durchzustehen.

/edit

Alles nicht so eingetreten wie gedacht, wir haben ein schönes Spiel gegen Slowakei bekommen, Italien vs. Spanien war spannend und sehenswert – die EM präsentiert doch noch die Spiele die man sehen möchte, wie ein Island das England schlägt.

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Gefälschte Studien, Medien

Gutachten und Studien können wissenschaftlich unsauber, aus versehen und bewusst, falsch gemacht werden. Ergebnisse auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu prüfen, ist eigentlich Aufgabe von gutem Journalismus. Auch die unkritische Übernahme von Zahlen, wie der jährlichen Schadenssumme durch Ladendiebstahl oder die Arbeitslosenzahlen, das einfache Vorlesen, ist schlechter Journalismus. Für Überschriften, Einleitungssätze und Zusammenfassungen muss so verkürzt werden das es unwahrer wird.

Ein Beispiel über das ich mich Gestern aufgeregt habe war die Nennung einer Zahl, in diesem Fall 2,2 Milliarden errechneter Wert der Waren die gestohlen wurden. Kein Wort ob das der Einkaufs oder Verkaufswert der Waren war, ob nur Ladendiebstahl oder auch Autodiebstahl, beim Neu- und Gebrauchtwagenhändler, dazu gehören, kein Wort über die Ursachen, soll ich mir jetzt Gedanken darüber machen ob wir eine zunehmende Zahl von an Kleptomanie-Erkrankten haben und mehr Psychotherapeuten brauchen?

Haben die Jugendlichen mehr Mutproben in Form von Diebstahl veranstaltet? Sind die Drogenabhängigen gestiegen und es ist die Beschaffungskriminalität? Oder sagt diese Studie dazu gar nichts aus, weil die Unternehmen im Einzelhandel einfach nur ihre Inventurdaten melden und alles was falsch gezählt wurde oder weg ist, pauschal als Diebesgut deklariert wird? Entweder nicht vorlesen oder erklären. Ich verstehe das sich, vor allem jüngere Medienkonsumenten, von unseren Journalisten verarscht fühlen. Die älteren Mitbürger sitzen vorm Fernseher und fühlen sich in ihrem Gefühl, das alles immer schlimmer wird, mit dem Klauen und der Gewalt, bestätigt.

Daraus folgt dann in Diskussionen, der Schluss man müsse mehr für die Sicherheit tun. Wobei es doch vielleicht angebracht wäre mehr gegen die Armut zu tun und den mit der Armut einhergehenden Drogenmissbrauch. Mehr für Vereine auszugeben die in strukturschwachen Regionen die Jugendlichen auffangen oder Stellen für Streetworker bzw. Jugendsozialarbeiter zu schaffen, genug Drogen- und Naziausstiegscentren zu haben und Therapieplätze für die die wirkliche Kleptomanen sind.

Nein, man wirft eine Zahl in den Raum und das wars, denkt euch selbst euren Teil.

https://www.piqd.de/economy/das-marchen-vom-marchen-von-der-wachsenden-ungleichheit

http://www.nachdenkseiten.de/?p=33713

Damit ist auch klar auf welcher Seite das Ifo-Institut, welches den öffentlich-rechtlichen ihre Konsumklimazahlen liefert, steht.

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Eifersucht

Der einzige Ort an dem ich noch eine Zeitung zur Hand nehme ist bei meiner Oma. Dort habe ich einen kurzen Artikel zu einem Vorfall gelesen.

Ich zitier mal damit ihr nicht auf den Link klicken müsst:

Gegen 23:20 Uhr hielten sich die fünf Krefelder Jungen im Alter von 14 bis 16 Jahren am Moritzplatz auf. Ein 16-Jähriger aus der Gruppe sprach ein Mädchen an, die sich dort ebenfalls aufhielt. Sie lief sofort weg und kam kurze Zeit später mit einem Mann zurück. Der Unbekannte zog eine Pistole aus der Jacke und lud sie durch. Er richtete die Pistole auf die Jungen und drohte ihnen sie umzubringen, wenn sie seine Freundin noch einmal ansprechen würden.

Hoch Spekulatives:

Erster Gedanke, wie verängstigt muss man durchs Leben gehen, wenn man sofort wegrennt, wird man angesprochen. Was für ein einsames Leben, wenn sich keiner mehr mit einem unterhält. Diese kleinen alltäglichen Konversationen machen übrigens Glücklich: Studie dazu.

Man hätte dieses „Ansprechen“ auch als Kompliment auffassen können, wenn man als Frau schon durch die Anwesenheit Aufmerksamkeit auf sich zieht, denn auch für einen jungen Mann gehört Mut dazu einfach jemanden, erst mal ja Wildfremden, anzusprechen.

Wie schön einen Partner zu haben der sich um einen sorgt oder einem hilft, wenn man Angst oder Bedenken bei etwas hat. Der normale Weg wäre sicherlich gewesen mit der Freundin mal an den Ort zurück zu gehen, um ihr die Unbedenklichkeit der Situation darzulegen.

Die junge Dame und der etwas ältere Mann fühlen sich also bedroht beziehungsweise haben offensichtlich Angst und reagieren ihrerseits mit Bedrohung.

Wer will den mit so einem Typen zusammen sein? Eine niedrige Hemmschwelle, was das drohen mit Waffen anbelangt hat er schon mal, hinzu kommt wohl auch noch so etwas wie Eifersucht.

„Mein Freund will nicht das ich mich mit anderen unterhalte bzw. angesprochen werde.“ Übermäßige Eifersucht hat wenig mit dem Verhalten des Partners oder der Partnerin zu tun, sondern ist meist ein Zeichen von Verunsicherung, mangelnder Selbstsicherheit, fehlendem Selbstwert. Darunter fallen Gedanken wie, ich bin es nicht wert mit der Partner/in zusammen zu sein. Ich bin nicht liebenswert oder gut genug für ihn oder sie.

Einige Eckpunkte zum Thema Eifersucht gibt es hier, leider ist es gleichzeitig Werbung für ein Buch, was den Inhalt aber nicht falsch werden lässt.

Anstatt seine Freundin zu „beschützen“ bestärkt und verstärkt er ihre Angst, durch sein Handeln. Besonders spannend wird es, wenn sie sich irgend wann mal von diesem Typen trennen will, anstatt zu ihrem Freund zu gehen hätte sie lieber einen netten Dialog mit dem jungen Mann begonnen und sich dann vielleicht verbessert – rein Beziehungstechnisch.

 

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So einfach gelingt der befriedigende Sex für beide

Damit beide zur selben Zeit gleich viel Lust auf die selben Dinge haben und der Partner alles so gut macht, dass er oder sie am besten nie mehr damit aufhört, reicht es dem Buch von Ruth Smythers zu folgen und ihre einfachen Strategien für sich und den Partner zu entdecken. Einem aufregenden, spannenden, abwechslungsreichem Sexleben steht dann nichts mehr im Wege.

Wichtig ist, auf keinen Fall mit dem Partner sprechen. Reden verkompliziert alles nur und nimmt die Romantik, man will sich ja blind verstehen.

Dazu verschwindet man vor dem Partner im Schlafzimmer, schaltet das Licht aus und sorgt so gut es geht für absolute Dunkelheit. Kommt der Partner dann ins Zimmer, stößt er sich vielleicht, das Knie oder den kleinen Zeh am Bett, das Jammern ist dann das Zeichen sich absolut still und regungslos zu verhalten, fast wie Tod.

Sobald die Wehwehchen des Partners abgeklungen sind und er sich vor getastet hat zur Bettseite, wo man selbst verweilt, verschwindet man eben Richtung Bad um dem Ruf der Natur folge zu leisten. Lassen Sie sich ruhig Zeit, die Lust und Spannung des Partners wird sich durch die Vorfreude ins unermessliche Steigern.

Jetzt ist Zeit sich zu präparieren Männer lieben ihre Vagina daher sollten sie, ihnen die Freude bereiten und etwas darin verstecken, Tampons sind sehr beliebt. Ein Slip, eine Boxershort von Ihm und eine Pyjamahose, werden besonders viel Freude beim entkleiden bereiten.

Sollte es irgendwann dann doch zum unliebsamen Akt kommen empfiehlt sich neben der Stille, das Jammern und Wehklagen über den harten Alltag und Fragen wie: Haben wir noch genug Milch im Kühlschrank? Wollte deine Mutter uns nicht besuchen? Auch ironisches Anfeuern oder Auslachen kann Wunder bewirken.

Okay ihre werdet es gemerkt haben Ruth Smythers hat einen Antisexratgeber geschrieben um den von ihr wohl sehr unbeliebten Akt, mit ihrem Ehemann zu vermeiden und es ihm so unangenehm, wie möglich zu machen.

Dabei bewies die Frau Kreativität und Energie um den Sex und alles Erotische zu vermeiden.

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