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Check24 im Girokonto oder Fintech Ideen

 

Ich wechsle jährlich meinen Stromanbieter, bei einem Jahresverbrauch um 6.000 Kwh ist es sinnvoll jedes Jahr, bei einem anderen Anbieter, den Neukundenbonus mitzunehmen. Meine erste Anlaufstelle, vor etwa gefühlt acht Jahren, war Verivox, um einen günstigeren Anbieter zu finden. Einmal habe ich den jährlichen Wechsel über Check24 abgewickelt. Beide betreiben andere Bewertungen ihrer Listen, der Anbieter und beide bekommen Vermittlungsprämien aber das stört nicht.

Kündigen ohne Brief

Zu gute gekommen ist mir eine fast zu banale Empfehlung und zwar Verträge egal welcher Art, sei es Handy, den Fitnessclub, das Skyabo oder das Solarium fast zeitgleich mit dem Vertragsabschluss zu machen und abzuheften – also jeden zeitlich befristeten Vertrag mehr oder minder sofort kündigen, damit man die Kündigung über 12 oder 24 Monate nicht vergisst. War glaube ich als Empfehlung mal in einem Angebot bei mydealz zu lesen.

Eine Unterstützung beim auffinden der Adresse, die in den verlegten AGB zu finden wäre, der Formulierung für das Kündigungsschreiben usw. bietet Aboalarm.de

Ein zumindest ehemals kostenfreier Service bot der Dienst Selbstauskunft.net, einfach die Anbieter oder Auskunfteien wie Schufa zusammen klicken und auf die postalische Antwort des Unternehmens warten. Entstehen konnte das Angebot meines Wissens nach durch das Informationsfreiheitsgesetz was auch die Seite Frag den Staat hervorbrachte.

Ein Urteil zur Wirksamkeit nicht händisch unterschriebener Kündigungen.

Vergleichen als Hobby

Eine Bekannte hat eine Sparkassenfiliale in Ostdeuschland ausfindig gemacht die eine kostenfreie Kreditkarte anbietet und bei meiner Suche nach gebührenfreien Girokonten und Tagesgeldkonten war die Versuchung sehr groß, einfach mal vier kostenfreie Girokonten bei unterschiedlichen Banken zu eröffnen. Warum? Joa, humpft weil es ginge?

Ich suche und vergleiche viel auch Dinge die ich später dann doch nicht abschließe, wie einen reinen Onlinebroker, eine Rechtsschutzversicherung und wofür man sich sonst so zeitweise mal interessiert.

Die Unabhängigkeit der Vergleichsportale ist dabei ein kritischer Punkt, die einzigen wirklich vertrauenswürdigen Ergebnisse sind nach wie vor, jene von test.de bzw. der Stiftung Warentest.

Das Konto als Zentrale, Fintech

Versicherungen, Sparverträge oder andere Anlagen, Handy und Internetvertrag jeder hat so laufende Dinge, die verwaltet werden wollen und wenn es nur der Dauerauftrag ist der eingerichtet wird oder die AGB die abgeheftet werden.

Der Dreh- und Angelpunkt bei all diesen Geschäften ist das Konto. Die Anbieter dieser Konten, die Banken sind nach den Entwicklungen 2008 nicht mehr in der gleich hohen Gunst, wie zuvor. Das Image hat gelitten.

Das Girokonto neu und modern denken, einfach/sicher/smart, als App mit der man Bargeldlos bezahlen kann, versucht Number 26. Auf die bin ich leider nur aufmerksam geworden, weil es ein zwei unzufriedene Kunden gab. Es zeigt aber die Richtung des Fintech also der Finanztechnologie Idee an.

Cut the Middleman

Für die Vermittlung bzw. Den Verkauf von Versicherung und Finanzprodukten gab es, für den als Berater bezeichneten Verkäufer, früher eine Prämie, die man als Kunde natürlich zahlte oft eher unwissentlich.

In Zukunft könnte Fino bzw. Deren Vertragstresor vorschlagen, welche alternativen Anbieter es gäbe ob es Einsparungen gibt und zugleich die Kündigung, wie auch den neuen Vertrag vorbereiten, alleine dadurch das es auf das Girokonto aufsetzt und all das was ich noch manuell mache, übernimmt. Die einzige Frage die bleibt ist, bezahle ich Fino oder machen die für gefälschte Vorschläge die einen höheren Boni bedeuten Gewinn.

Aufmerksam geworden auf Fino bin ich durch netzökonom.de.

Ad a Middleman

Vor einiger Zeit habe ich mich mal mit dem Logenmeister einer Freimaurerloge getroffen. Die Aufnahmekriterien sind unter anderem „ein freier Mann von gutem Ruf“ zu sein. Wie ernst man dies nimmt oder vielmehr nehmen kann, machte er mir an einem Beispiel klar: Eine Mitgliedschaft ruhte, weil das Unternehmen des Bruders insolvent wurde. Schulden zu haben, eben auch unverschuldet, durch Kunden die die gemachte handwerkliche Arbeit nicht bezahlen, für die man Material und Arbeitskraft vorgestreckt hat, bedeutet eine Einbüßung der Freiheit, des guten Rufes. Das war nicht der erste Fall von Insolvenz der mir bekannt wurde, die nur zu Stande gekommen ist weil der oder die Kunden einfach nicht zahlten. Rechnung48 hat dieses Problem erkannt und versucht Lösungen auf den Markt zu bringen:  /edit Factoring war nur mir Neu das Prinzip scheint es dann doch schon etwas länger zu geben.

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