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Ehe, Moral, vom Storch und die Angst vor Linken Ideen

These, Antithese hin zur Synthese

Ich hab einen Artikel gelesen, den ich nicht einfach so kommentieren konnte, sondern gesondert meine Gedanken zu den Aussagen dazu schreiben musste.

https://shiftmag.de/pille-porno-puff-idylle-a11feeb79de9

Gender Mainstreaming ist eine moderne Spielart des soziologischen Dekonstruktivismus

Es ist das Gegenteil von Dekonstruktion, es ist vielmehr der progressive, konstruktive Versuch dem Menschen besser gerecht zu werden. Wie das geschehen kann ist durchaus streitbar.

und steht in der Tradition der neomarxistischen Kulturrevolution. Wesentliche Bereiche des menschlichen Zusammenlebens — die Eltern-Kind-Bindung, die Familie, die sexuelle Bezogenheit der Geschlechter aufeinander — sind angeblich soziale Konstrukte, die wieder dekonstruiert werden sollen.

Der Blick in die Vergangenheit um die Zukunft zu gestalten hilft nur bedingt, was sehr wohl notwendig ist, bei den Scheidungsraten und der Diskriminierung von Menschen die gleichgeschlechtliche Menschen begehren, ist das Hinterfragen was dem Menschen immanenter ist und was ihm gerechter wird. Die Freiheit sein Leben und seine auch sexuellen Beziehungen so zu gestalten, das es seiner Seele gut tut oder einem alten Gesellschaftsbild zu entsprechen und damit unglücklich zu sein. Ich glaube kaum das es möglich ist emotionale Bindung und den Trieb zu dekonstruieren, wenn er einmal da ist und den Umgang mit ihm fordert.

Die Gender-Ideologie richtet sich damit gegen die traditionelle Familie Jepp bzw. gegen die Bindungsfähigkeit des Menschen. Ihr Ziel ist die Dekonstruktion stabiler sexueller und familiärer Bindungen.

Das Ziel ist eher der Versuch adäquat auf die neue Lebenswirklichkeit zu reagieren, auf faktische Tatsache. Von der Generation Y wird hohe Flexibilität gefordert, beim Job und auch dort, bindet man sich nicht bis zur Rente an nur eine Firma. Beziehungsaufrechterhaltungsdruck hat nicht mit der Fähigkeit zur geistigen und emotionalen Verbundenheit zu tun.

Genderaffine PolitikerInnen in sozial- und familienpolitischen Ämtern treiben den Ausbau der Fremdbetreuung für Kinder unter drei Jahren voran.

Oder sie schaffen die Optionen auch andere Lebensmodelle pflegen zu können, wie eine berufstätige Mutter zu sein.

Bereits die beiden Philosophen Karl Marx und Friedrich Engels führten Tages- und Wochenkrippen ein und schrieben in ihrem Manifest: „Wir heben die trautesten Verhältnisse auf, indem wir an die Stelle der häuslichen Erziehung die gesellschaftliche setzen.“

Sehr hilfreich dieses Zitat ohne Ausgaben und Textstellenhinweis. Bei dem riesigen Werk könnte es locker an einer Stelle der Problemanalyse stehen und nicht als Vor und Ratschlag gemeint sein.

Sie wussten, dass Kinder, die von klein auf aus der Bindung zur Mutter gelöst werden, seelisch traumatisiert Möglich das sie das vermuteten. und damit anfällig für heilsversprechende, totalitäre Systeme sind.

Das eine bedeutet nicht das andere und ist ein grober Rassenmäherschnitt über alle Entwicklungspsychologie und Faktoren hinweg.

Von Kulturrevolution und der „Lufthoheit über den Kinderbetten“ sprechen auch heutzutage noch SPD-Politiker (Olaf Scholz), ganz zu schweigen von der permanenten Diffamierung der Mutterrolle („Mutter-Falle“, „überholtes Familienmodell“) durch Gender-PolitikerInnen.

Alleinerziehende Mutter zu sein ist das größte Armutsrisiko. Es ist tatsächlich eine Art gesellschaftlicher Falle, da sich Arbeit und Kinder nur sehr schwer vereinbaren lassen und enorme Anstrengung bedeuten.

Obwohl die Entwicklungspsychologie die verheerenden Auswirkungen der Krippenbetreuung belegt hat, werden Eltern mit der Lüge von der „frühkindlichen Bildung und Sozialkompetenz“ verunsichert. Finanziell haben sie kaum eine andere Wahl, als ihr Kind in die Krippe zu bringen. Die 1.500 Euro, die ein Krippenplatz im Monat kostet, trägt der Staat, während das Betreuungsgeld (150 Euro) abgeschafft und zuvor als „Herdprämie“ verunglimpft wurde.

Natürlich bin ich auch dafür jeder alleinerziehenden Mutter, ein bedingungsloses Grundeinkommen, was pro Person bei mindestens 1500 Euro liegt zu geben, alleine weil die Mehrheit das Geld für die Kinder deren Bildung, Vereine und Konsumgüter ausgeben würde aber soweit sind wir politisch noch nicht.

Für die Babys ist das Trauma des täglichen Mutterverlustes ein irreversibler Schaden. Die Universität Wien hat von 2007 bis 2012 eine Krippenstudie durchgeführt und das Stresshormon Cortisol im Speichel der Kinder gemessen. Selbst in Krippen mit optimaler Betreuung waren die Cortisolwerte der Kinder stark erhöht, was sich negativ auf die Hirnentwicklung auswirkt. Die Befunde decken sich mit der US-amerikanischen Langzeitstudie NICHD (Study of Early Childcare). Die Forscher waren hier angetreten, um die Unbedenklichkeit der Krippenbetreuung zu belegen — die Zunahme depressiver, unkonzentrierter, ängstlicher und aggressiver Schüler durfte nichts mit der seit den 1980ern üblichen „daycare“ zu tun haben. Nach 15 Jahren Beobachtungszeit kam man aber zu einem anderen Schluss: Dauerhaft erhöhte Cortisolwerte beeinträchtigen die Stressregulation lebenslang, ziehen seelische Erkrankungen nach sich und führen zu Verhaltensauffälligkeiten im sozialen und emotionalen Bereich. Die panikartigen Existenzängste kleiner Kinder, ihre tägliche Erfahrung, die Mutter zu verlieren, prägen ein ganzes Leben.

Anstatt Eltern aufzuklären und finanzielle Wahlfreiheit zu schaffen, wird „kollektive Kindesvernachlässigung und Misshandlung staatlich gefördert“, kritisiert der Psychiater Hans Joachim Maaz die als familienfreundlich gepriesene Förderung der U3-Fremdbetreuung. Krippenbetreuung ist die sicherste Methode, flächendeckend für psychische Krankheiten und Beziehungsunfähigkeit zu sorgen.

Um eine ordentlich Bewertung der zwei Studien abzuliefern und diese korrekt zu interpretieren braucht es etwas mehr Informationen. Welches Level an Cortisolwert gilt als bedenklich, tritt dieser auch bei Kindern in „regulären“ Strukturen auf und sind die Heimstrukturen der 80er vergleichbar mit denen heute.

Natürlich geht es dem Säugling besser nah bei seiner Mutter, auf die er immer zugriff hat und Kinder unter 3 Jahren für acht Stunden am Tag in die Obhut ausgebildeter Menschen zu geben ist natürlich nicht gut oder wünschenswert. Macht so auch keine Mutter gerne. Nach wie vor erhalten Frauen für dieselbe Tätigkeit 20% weniger Lohn, zudem kommt jetzt grade eine Generation auf uns zu wo die Frauen alle bessere Bildungsabschlüsse haben als die Männer. Mehr Abiturientinnen, mehr Studienabschlüsse als die Männer. Feminismus ist Frauensache aber Gerechtigkeit eine gesellschaftliche.

Lenin sprach vor russischen Arbeiterinnen davon „die rückständige Auffassung der Männer und Frauen zu überwinden.“ Was er 1918 sagte, klingt nach aktueller Familienpolitik: „Wir gliedern die Frauen in die soziale Wirtschaft, Verwaltung, Gesetzgebung und Regierung ein. Wir gründen […] Krippen, Kindergärten, Kinderheime, Erziehungsinstitute verschiedener Art. Dadurch wird die Frau von der alten Haussklaverei und jeder Abhängigkeit vom Mann erlöst. Die Kinder erhalten günstigere Entwicklungsmöglichkeiten als daheim.“

Dieser Lenin einfach mal die Gleichberechtigung gefordert und dabei noch ein Konzept, wie sie zu erreichen wäre, vorgelegt.

Das eigentliche Ziel war nicht die finanziell und sexuell ungebundene Karrierefrau, sondern die damals schon bekannte Destabilisierung der menschlichen Psyche im Kampf gegen die Bourgeoisie.

Ich glaube nicht, dass das Lenins Ziel war aber selbst wenn, ändert die optionelle Möglichkeit heute, nichts an der Psyche der Kinder.

Die zweite Zielscheibe der Gender-Ideologie ist die Auflösung der Einheit von Liebe, Ehe und Sexualität.

Liebe wird es immer geben grade die Nächstenliebe und der Respekt vor dem Gegenüber, das Verständnis das es braucht um eine gute befriedigende Sexualität zu leben und erleben. Sexualerziehung, die gut ist, führt weg vom Porno und sortiert ihn dort ein wo er hingehört zu falsch veranschaulichter Sexualität.

Uwe Sielert, der Kieler Sexualpädagoge und Gründer des Instituts für Sexualpädagogik, formulierte 2001 in dem Aufsatz „Gender Mainstreaming im Kontext einer Sexualpädagogik der Vielfalt“ die Intention einer „sexualfreundlichen“ Pädagogik. Sexualität bzw. „Lust, Zärtlichkeit und Erotik“ sollen als „Energiequelle“ unabhängig von „Ehe und Liebe“ vermittelt werden. Ein guter Ansatz.

Die traditionelle Familie soll im Unterricht nicht mehr als Normalfall ersichtlich sein. Sielert plädiert dafür, Heterosexualität, Generativität und die Kernfamilie zu „entnaturalisieren“.

Familie ist ein gesellschaftliches Konstrukt und natürlich nicht naturgegeben. Der Familienbegriff darf diskutiert werden aber als Annahme der Lebenswirklichkeiten heute, nicht als Idee die auf keine real gelebte Basis trifft.

2012 veröffentlichte Elisabeth Tuider, die bei Sielert promoviert hat, das Praxisbuch Sexualpädagogik der Vielfalt. Die Übungen normalisieren jede erdenkliche Form von Sexualität und schaffen Unterrichtssituationen grenzverletzender Interaktion. Teenager sollen einen Puff einrichten, der möglichst vielen sexuellen Orientierungen gerecht wird. Sie sollen gemeinsam klären, was für sie zur Sexualität dazu gehört oder was gegen Trennungsschmerz hilft. Zur Auswahl liegen Dildos, Taschenmuschis, Aktfotos und weiteres Sexspielzeug bereit und daneben unter anderem die Bibel, ein Kreuz oder ein Kopftuch. Empfohlen werden Massageübungen sowie pantomimisches Darstellen und Besprechen sämtlicher Sexualpraktiken.

Sinnvolle Ideen, die man ab einem bestimmten Alter der Teenager und vor einer Umfrage, wer schon mal Pornos absichtlich oder versehentlich Konsumiert hat, durchaus in Angriff nehmen könnte. Es besteht faktisch die Notwendigkeit Sexualität zu vermitteln damit diese gesund erlebt werden kann. Grade auch bei Frauen für die, anders als bei Männern, Sex nur aus einer entspannten stressfreien Situation heraus gut und lustvoll gelingen kann, hingegen Männer Sex auch zum Stressabbau verwenden können. Dies erstreckt sich sogar auf die männliche Masturbation die im Teenager Alter ein gutes Mittel ist.

Die Sexualisierung zieht sich von der Kita bis ins Jugendalter wie ein roter Faden durch die Sexualpädagogik und wird besonders offensiv, wenn sie einer pornografisch vorgebildeten Teenager-Generation ihr pädagogisches Okay hinterher schickt. Die Botschaft der anschaulich formulierten Sex-Tipps könnte deutlicher nicht sein: „Probiert, was euch gefällt!“

Make Love heißt ein an Schulen eingesetztes Aufklärungsbuch von Ann-Marlene Henning und der Name ist Programm. Auf der Hälfte der Seiten sind farbige Hochglanzfotos, die Jugendliche beim Sex zeigen. Die vaginale oder orale Penetration ist auch in Nahaufnahme zu sehen. Die Kapitelüberschriften lauten „Fass dich an. Masturbation und Petting“, „Das erste Mal. Und jetzt geht’s los“ oder „Durch die Betten. Technische Feinheiten“. Um die Heranführung an das erste Mal erfolgreich abzurunden, verteilt die Autorin Ann-Marlene Henning, die mit ihrem Buch häufig Schulen besucht, bunte Kondome an Acht- und Neuntklässler.

Gut das es das gibt. Ebenso wie ein atheistisches Kinderbuch.

Zu Beginn der Adoleszenz entwickelt sich das Lustzentrum im Gehirn deutlich schneller als das psychische Vermögen, einen anderen Menschen in einer Beziehung voll anzunehmen. Sexuelle Verhältnisse im Teenageralter dauern im Schnitt nur wenige Monate. Die anstachelnde Sexualpädagogik von Organisationen wie pro familia macht es sich zur Aufgabe, promiskuitives Verhalten zu fördern. Online-Broschüren betonen, wie normal es sei, „längere Zeit mit beiden Geschlechtern“ zu experimentieren. Sie erklären „viele verschiedene Sex-Praktiken, Stellungen und Varianten“ und wie Oral- und Analverkehr am besten gelinge.

Der Trieb bildet sich also eher aus als soziale Feinheiten, okay. Oral- und Analverkehr erst genießen zu können, wenn man 40 ist, ist eben nicht die Lösung. Frauen meinen dann, das habe etwas mit dem Alter zu tun dabei ist es Erfahrungs- und Lehrnabhängig.

Aneinandergereihte Ex-Beziehungen wirken sich negativ auf die Intimität und Wertschätzung in der Ehe aus. Ja? Jede weitere Frau und Beziehung in meinem Leben war eine Bereicherung. Bewusst konterkariert die Pille-Porno-Puff-Idylle der sich selbst als „sexualfreundlich“ bezeichnenden Gender-Pädagogik eine auf tragfähige Familienbeziehungen hinauslaufende Sexualmoral.

Der Krippenausbau und die Sexualpädagogik sind zwei psychologische Hebel der Gender-Ideologie, die bewusst oder intuitiv die moralischen Kernbereiche des Menschen angreifen und die dünne Schicht, die wir Kultur nennen, innerhalb weniger Generationen erodieren lassen. Die sexuelle Revolution breitet sich subtil wie eine Seuche aus.

Kultur als dünne Schicht zu bezeichnen wo es so viele gibt, selbst in den deutschen Regionen, ist etwas sehr kurz gesprungen. Gesellschaft ist wie die Technik und Konsumprodukte von mir aus auch Evolution ständig im Wandel, es bleibt uns ihn anzunehmen oder undynamisch konservativ gegen alles zu wettern was als neue Idee aufkommt.

Seuche? Krankheit? Ah ja, alle Krank. Alle krank die sich Gedanken über einen gesunden Lebensstil machen. Moralische Kernbereiche, geile Formulierung. Moral und Gewissen sind in uns angelegte Strukturen die für ein Gerechtigkeitsempfinden sorgen ebenso wie die Spiegelneuronen für Empathie, Mitgefühl und das „Hineinversetzen“.

Steckt hinter diesen gesellschaftlichen Tendenzen absichtliche Dekonstruktion? Oder neige ich zum kulturpessimistischen O tempora, o mores-Geunke?

Werden aus pornoguckenden, mit Ritalin ruhig gestellten Jungs, die in Ganztags-Gemeinschaftsschulen den „Kondomführerschein“ machen, die Dichter und Denker von morgen? Werden die mit der Pille gut versorgten Mädchen, die bis zum Abi schon zwei, drei feste Freunde aufs Intimste „kennengelernt“ haben, später eine von Wertschätzung und Verbundenheit getragene Liebesbeziehung führen?

Oh ja der biochemische Prozess des Verliebtseins ist gefährdet, der etwa 3,5 Jahre anhält und viel mit Charakter, Konfliktfähigkeit, Bindungsfähigkeit, Selbstreflektion und Selbstliebe zu tun hat, wie Gemeinschaftsschulen mit dem jetzigen Dreiklassensystem.

Werden aus Kindern, die von einer Aufbewahrungsanstalt in die nächste gebracht werden, die ihre emotional verkrachten Eltern als gestresste Arbeitnehmer erlebt und als Teenager alles ausprobiert haben, später glückliche Ehepaare, die sich rührend um ihre 1,4 Kinder kümmern?

Ist der auf seine Triebe zurückgeworfene und familiär ungebundene ­ pardon — der moderne Mensch, der haltlos von einer Affäre in die Nächste stolpert, das Ziel irgendeiner Interessengruppe? Wann kippt das emotionale Ökosystem der offenen Gesellschaften? Sexualisierung und grenzenlose Offenheit — no border, no nation, no family. Wer freut sich darüber?


Dr. Martin Voigt (31) ist Jugendforscher und promovierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Für die Bundespolizei betreute er das Präventionsprojekt „Selfies im Gleisbett“. Sein aktuelles Buch „Mädchen im Netz — süß, sexy, immer online“ vertieft einige der im Beitrag angeklungenen Themen.

Versuch der Synthese:

Veränderung kann Angst machen. Angst vor Verlust oder hier Negierung, des eigenen Lebensmodels. Von anderen gesagt zu bekommen sein selbst lange gepflegtes Welt- oder hier Familienbild seie falsch oder fragwürdig mag keiner, natürlich gibt es Widerstand, der wichtig ist. Es geht sich nicht darum das eine besser oder richtiger zu finden als das andere. Es geht sich um die Optionen und die Freiheit zu unbestimmten Gestaltung der eigenen Beziehungen und der eigenen Sexualität. Hierzu ist es jedoch wichtig zu erfahren welche Optionen man hat.  Die Freiheit von Dogmen hin zur Souveränität. Dabei ist jeder frei eine Ehe einzugehen und diese auch wieder zu beenden, der Promiskuität zu frönen und eine Ehe zu führen. Als solle jemandem etwas weggenommen werden, wie die Möglichkeit zur Ehe.

Als wolle man bei der Sexualerziehung inadäquate Themen an zu junge Menschen, die selbst noch keine Anknüpfungspunkte zu dem Thema haben, bringen. Das pädagogische Augenmaß ist natürlich wichtig. Man will ja helfen und nicht schaden, befähigen und nicht verstören. Um das zu gewährleisten sind die zweifelnden Stimmen aus konservativen Kreisen natürlich nicht unwichtg.

Was für hanebüchene Annahmen, ein bisschen reformierter Sexualkundeunterricht befeuern, ist faszinierend.

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