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Fair Porn

Auf der Republica 2015 haben Jenny-Louise Beckerund Djure Meinen das Thema faire Erotikfilmproduktion aufgebracht.

Eine Möglichkeit wäre ein Siegel. Um in das Thema und Problemfeld hinein zu kommen, ein Beitrag von Radio Eins:

http://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1619/_/fair-porn.html

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/republica-2015-diskussion-ueber-faire-pornos-a-1032229.html

Meine Meinung dazu: Die weltweit größten Pornoproduktionen sitzen in den USA, genauer in San Fernando Valley und da es das Feld des Arbeitsrechtes und der Arbeitsbedingungen betrifft, ist es wahrscheinlicher, dass die Firmen pleite gehen als die Arbeitnehmerrechte, in irgendeiner Form zu stärken oder die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Ein vom Idealismus getragenes Thema, das an dem barbarischen Kapitalismus scheitert.  Zumal man die Bedürfnisse der Konsumenten nicht unterschätzen sollte, es wird immer eine Gruppe, wenn auch eine kleine, geben die genau das sehen will: Aus der Not heraus gevögelte. Aber gut, das Thema mal angesprochen zu haben, wenn es auch versanden wird.

Der Porn ist so vielfältig, wie die Menschen die vögeln. Es wird sich immer alles finden. Auch ein schlechtes Gewissen beim Anschauen und die Frage: Macht sie das freiwillig oder aus Geldnot?

Dazu Zahlen aus 2006, erstellt im jahr 2007:

 

Klicken zum vergrößern, unten Rechts sind die Quellen für die Zahlen benannt:

ZahlenDatenFaktenPorn

 

 

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