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Helfende Viren etwas Neues zur Phagenthematik

Ich empfinde die Person Beckmann als zu soft, als einen Mann ohne Biss, er mag zwar das Gesicht und der Titel für das Format #Beckmann sein aber hinter Ihm existiert ein Team aus Journalisten, eine Redaktion, die Aspekte von Themen herausarbeitet und entscheidet ob sie Bestandteil einer Sendung werden. Nun, haben die sich der Problematik mit den MRSA Keimen angenommen, (ist ja nicht so das z.B. Volker Pispers das nicht schon seit wenigstens fünf Jahren in seinem Programm hat). Da ich die Phagen hier schon mal erwähnt hatte, nehme ich die #Beckmann -folge zum Anlass nochmal darauf hinzuweisen. Auch Lars hat dazu nochmal seine fachlichere Meinung kund getan.

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Nach dem oberflächlichen Einlesen ins Thema rund um das Bestücken von Viren mit Genmaterial, was sich dann in Zellen Einbaut und diese verändert, bin ich relativ Zuversichtlich, dass man die Gefahr der durch Phagen mutierenden Bakterien dadurch minimieren kann, in dem man bestimmte kritische Genabschnitte aus einer Phagenkultur ausbaut. Machbar ist das bestimmt, alleine fehlt es an den gesellschaftspolitischen also auch finanziellen Rahmenbedingungen für die Forschung. Die Patentierung einer Phagenkultur bzw. deren genetischem Aufbau, aus dem Labor, ist jedoch etwas sehr Kritisches, verspricht auf den ersten Blick der einzige Anreiz, für die Pharmakonzerne, zu sein um Geld in diese Forschung zu investieren. Monsanto hatte ja schon versucht das Genetische-Schwein patentieren zu lassen. Beim genetisch modifizierten Saatgut gibt es die Patente und es ist eine absolut schädliches bis schändliches Vorgehen, was sich aus diesem Recht an der Pflanze ergibt. Abwarten was während der Antibiotika-Apokalypse die ansteht passieren wird.

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