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Bezahlter Sex

Welche Möglichkeiten bieten sich also dem männlichen Single oder Ehemann jeden Alters um die schlechte triebgesteuerte Variante des Vögeln zu realisieren? Bei mir waren es Nutten. Ich kenne die Aussagen: „Ich würde nie eine Frau bezahlen um mit ihr zu vögeln“ worin so etwas mitschwingt, wie das kratz an meiner Ehre oder wenn ich es wirklich nötig habe findet sich schon eine.

Das mag jeder so halten, wie es seiner Persönlichkeit entspricht, mein erstes Ziel war damals spontan, ein Laufhaus. Einfach mal gucken was oder wer da so vor den Türen sitzt und wie die Preise sind. Nach zwei Besuchen hatte sich diese Variante, des käuflichen Sex, für mich erledigt. Ich wollte mich nicht entspannt auf mein klappriges Rad setzen und nach Hause fahren. Auch Appartments waren keine bessere Alternative.

Ich wollte faul auf meinem Hintern sitzen und die Dame zu mir kommen lassen und daheim sein, wenn ich mich entspannt fühle. Ich würde schätzen, ich hab etwa mit 35 Frauen geschlafen von 18 bis 55 Jahren groß, klein, dick, dünn und alles dazwischen.

Einige nette Begegnungen und einige sehr fragwürdige waren darunter. Sehr unterschiedliche Möglichkeiten sich dem „Job“ zu widmen. Einige haben sich definitiv mehr selbst geschadet als einen gesunden Umgang mit ihrer eigenen Lust, dem Job oder dem Geld gefunden.

Nach den Bekanntschaften und Gesprächen, keimt in mir die Ansicht auf, vor die Sexarbeit sollte so was, wie ein Lehrgang oder eine Schulung stattfinden. Fast so, wie Vanessa Eden es versucht.

Jede Sexarbeiterin die den Job länger als ein Jahr macht und keine Stammkunden hat macht etwas falsch.

Ich fand mich irgendwann in der Küche eines Apartments wieder, um auf die berufstätige Dame auf zu passen während sie ihrer Dienstleistung im Nebenzimmer nachging. Wir hatten uns privat getroffen, beziehungsweise rief sie mich an ich solle vorbei kommen.

Ein Bekannter erzählte mir mal, dass es häufig so sei, das in den Apartments einer in der Nähe ist der aufpasst – das ich das ungewollt selbst mal sein sollte, war mir dann aber zu viel, ich hab den sowieso eher schwierigen Kontakt zu der Dame abgebrochen.

Ich wurde auch schon mal in einen bestimmten Swingerclub eingeladen, wo sich meine Besucherin gerne aufhielt und der für sie den Startpunkt, des bezahlten Sex darstellte: „Hier kümmer dich mal um den Mann der sitzt da so alleine, bekommst 30 Euro“.

In Dortmund, Bochum und Münster werden von dem selben Besitzer Pauschalclubs betrieben, Essen, Sauna, Whirlpool acht bis zehn Damen und die Möglichkeit soviel zu vögeln, wie möglich. Beim zweiten Besuch hab ich das waghalsige Unternehmen, mit jeder anwesenden Dame zu schlafen tatsächlich umgesetzt. Von Zehn Damen war eine darunter die Freude an der Sache hatte, also so richtig. Die anderen Acht waren auch nicht schlecht, bis auf eine, wo mir mehr danach war sie in den Arm zu nehmen, was ich dann auch tat und damit war die Sache dann auch durch.

Anders als zum Beispiel im Partytreff Xanten, war es im Pauschalclub nicht möglich das man den anderen beim Vögeln zuschauen konnte, was ich sehr gerne mache, wenn ich selbst grade dabei bin oder aber auch mit mehreren Frauen auf die Matte, was in diesem Pauschalclub so auch nicht vorgesehen ist. In Xanten hab ich dann die Möglichkeit genutzt fünf Damen zu bitten ob eine mir den Hoden, die andere die Eichel lecken würde, eine meinen Zeh lutschen, einer zwischen die Beine zu gehen und die fünfte mir ihre Brüste ins Gesicht zu halten.  Wann kommt man sonst zu sowas?

War es befriedigend? Nein. Muss man bestimmte Dinge unbedingt mal erleben? Ja. Hat das irgendwie meinen Fähigkeiten genutzt, die Frau zu befriedigen mit der ich in einer Beziehung bin? Nein.

Ich bin immer mit guten Bekannten in die Clubs und mit vollem Magen, befriedigt im Whirlpool sitzen und über alte Zeiten reden, hat etwas sehr entspanntes.

Das der Zeit größte Portal rund um die Sexarbeit stellt mit Sicherheit kaufmich.com bereit. Deren Magazin hat einige Interviews mit Kunden oder Freiern veröffentlicht. Ich kann ja nur subjektiv von meinen Erlebnissen erzählen und ich bin mir sehr sicher jeder macht andere.

Es gibt ja relativ viele Freierforen auf denen man sich austauschen kann, der Respekt vor den Sexarbeiterinnen ist dort nicht immer besonders hoch angesiedelt. Wenn man sich um sein Geld oder Leistungen betrogen fühlt, ist das Nächstliegendste sich Luft zu verschaffen durch einen Eintrag in einem der Foren.

Ich würde niemanden zu- oder abraten entweder Geld fürs vögeln zu nehmen oder dafür etwas auszugeben. In ein und dem selben Club kann man ganz unterschiedlich gute oder schlechte Erfahrungen machen, ebenso mit der selben Dame die man sich einläd. Ist halt wie überall Personen und Tagesform abhängig.

 

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