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Irgendwie unbefriedigend

Es gibt Sexualforscher, die fordern ein Schulfach: Liebe. Da könnte man lernen, seine Gefühle und Wünsche zu benennen und sie den Anderen zu vermitteln. Und dass Sex nicht entweder geil oder ungewollt schwanger oder missbraucht oder Trichomonaden bedeutet. Sondern Kommunikation

Dann geistert seit einigen Tagen die Seite Zanzu.be durch die Nachrichten. Das Aufklärungsportal, in vielen Sprachen, verständlichen Sätzen und Bildern, war jedoch lange vor der Flüchtlings- und Übergriffsdebatte geplant und ist sehr gut gelungen.

Ich würde meine Schüler, dort tatsächlich vorsetzen und sich durchklicken lassen.

Ihr Körper kann verschiedene Phasen der Erregung durchlaufen: 1. sexuelles Verlangen, 2. sexuelle Erregung, 3. Wenn Sie sehr erregt sind, können Sie einen Orgasmus haben. 4. Beruhigung.

Ende 2009 hat die Wiener Frauenvereinigung für Frauengesundheit einen Aufklärungsfilm mit dem Titel „Sex we can“ produziert. In Anlehnung an den Wahlkampfspruch von Obama, die Älteren Leser/innen werden sich erinnern.

 

2 Comments

  1. Gibt es in Schulen den keinen Sexualunterricht mehr? Ich hatte das damals in der Schule noch. Das wäre zwar ausbaufähig gewesen, aber immerhin…

    • Im Lehrplan steht Sexualkunde nachwievor drin, über eine Erweiterung und Anpassung der Inhalte wird diskutiert. Im verlinkten Artikel ist ja eine Variante beschrieben: die Söhne der Autorin, wissen zwar was Geschlechtskrankheiten sind aber nicht was mit „Knutschen“ gemeint ist.

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