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Judentum und Sex

Vor allem aber: Sex ist das Vorrecht der Frau, nicht des Mannes. Der Mann hat dafür zu sorgen, dass seine Frau so viel Sex bekommt, wie sie wünscht, und zwar so, dass er ihr gefällt. So will es der Talmud. Der Mann darf sich nicht verweigern. Er darf nicht zu lange auf Reisen gehen, und er hat stets darauf zu achten, ob ihm die Gattin still signalisiert, dass sie Sex möchte. Sie soll nicht darum bitten müssen. Irgendwie ist das alles recht schlau – Rabbi Natan lacht, das findet er auch. Beispiel: Im Talmud wird dem Leser nahegelegt, dass ein Sohn zu erwarten sei, wenn beim Verkehr die Frau als Erste zum Orgasmus kommt. Kommt der Mann zuerst, ist eine Tochter fällig. «So nützt die Schrift den Wunsch des Mannes nach einem Sohn in einer Art aus, die der Frau zugutekommt.»

Aus einem Artikel der nzz.ch. Natürlich lehne ich als Atheist, alle religiösen Regeln, auch die zur fremdbestimmten Sexualität, ab.  Was nicht bedeutet das man sich die Konzepte und Begründungen nicht mal anhören kann. Natürlich steigert der Orgasmus der Frau, die Wahrscheinlichkeit der Empfängnis, der weibliche Orgasmus ist nicht biologisch nutzlos:

Warum verbessert der Orgasmus die Empfängnisfähigkeit?

Laut dem Gynäkologen Peter Hausser  kontrahiert sich die Unterleibsmuskulatur (wie bereits oben erwähnt) während des Höhepunkts. Als Folge senkt sich der Muttermund und saugt die Spermien richtiggehend an. Außerdem werden die Spermien durch die weibliche Feuchtigkeit beweglicher. Der Orgasmus verbessert die Chance einer Empfängnis also erheblich.

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