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LinkJump #6

Das Münchner Start-up Lazeeva kündigt sich als “neue erotische Lifestyle Marke” an. Das Start-up will bald sich dabei als “Erotik App Store” einen Namen machen.

Lazeeva Blog

Aber mit den Pornos ist es wie mit den bunten Blättern im Arztwartezimmer. Jeder weiß, was darin steht, aber keiner will sie gelesen haben. Franziska, 29, ist an diesem Abend eine der wenigen Kandidatinnen, die dazu steht. Sie schaue sich ab und zu gerne mal Pornos im Internet an, sagt die Vertriebsangestellte, „am liebsten welche mit Romantik“, keine 08/15-Filme, die davon erzählen, wie der Postbote dreimal klingelt und beim vierten Mal, nun ja, kommt. Franziska rollt mit den Augen. „Die sind mir zu realitätsfern.“

„Früher versuchten vor allem die Rechtsextremen selbst, das klassische Rollenbild aufrecht zu erhalten: Die Männer sind aktiv, die Frauen nur die daneben stehenden Freundinnen.“ Doch das Klischee vom passiven Weibchen stimme längst nicht mehr. „Dass es ebenso viele rechtsextreme Frauen wie Männer gibt, kann man in den sozialen Netzwerken jetzt besser beobachten denn je“,

  • Gepflogenheiten

Die amerikanische Bevölkerung gilt immer noch, besonders außerhalb der Großstädte, als prüde. Nacktheit ist häufig ein Tabu. „Oben ohne“ zu baden ist häufig untersagt und die absolute Ausnahme.

Das Verwaltungsgericht Köln hat mit Urteil vom 22.9.2014 (Az. 13 K 4674/13, BeckRS 2014, 56576) einem Privatsammler einen Anspruch auf die Fertigung und Herausgabe einer Kopie eines indizierten Sexfilmes gewährt

Zwölf Jahre lang hat die US-amerikanische Regierung nur noch Entwicklungshilfeorganisationen gefördert, die die sogenannte “prostitution pledge” unterzeichneten. Sie mussten sich vertraglich darauf festlegen, als Organisationen nicht für legale Sexarbeit einzustehen und im Ausland (wofür sie die Förderung erhielten) nicht mit Organisationen zusammenzuarbeiten, die legale Sexarbeit auf irgendeine Art und Weise “förderten”.

Die US-amerikanische Regierung unter Bush zählte auch HIV-Präventions-Projekte dazu, die Prostituierte über HIV und andere Geschlechtskrankheiten aufklärte. Solche, die Kondome verteilten. Das alles galt als “Unterschützung” von Prostitution. Leider hatte diese Vorgabe immer noch spürbare Folgen für gesundheitspolitische Projekte im Bereich der Sexarbeit, da dadurch eine Vielzahl von Organisationen der Geldhahn abgedreht wurde.

Fast alle Jugendlichen, die sich als lesbisch oder schwul, oder auch als bisexuell, trans- oder intergeschlechtlich outen, befürchten, damit bei Eltern und Lehrern, Freunden und Mitschülern auf Ablehnung zu stoßen. Und ihre Sorge ist berechtigt: Nicht heterosexuell sein ist auch heute noch alles andere als selbstverständlich

Ich bin. Ich liebe. Ich muss dafür kämpfen.

Sexologe Willy Pasini sagt, solche Gruppentreffen unter Frauen würden zunehmend geschätzt. «Die Teilnehmerinnen verwirklichen ihre bisexuellen Fantasien.» Oft seien es nämlich nicht homosexuelle Frauen, die sich dieses Vergnügen gönnten. «Sex mit einer anderen Frau kann auch einfach die Frucht von Neugier sein.»

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