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Edith Arnold, 26, lebt und arbeitet als selbstständige Sexualbegleiterin in Hamburg . Sexuelle Aufklärung, Beratung von Organisationen und die eigenständige Entwicklung ihrer Klienten sind ihre Schwerpunkte. Ein differenzierter Blick auf sexuelle Dienstleistungen ist ihr sehr wichtig. Ihr Leitsatz für die Arbeit als Sexualbegleiterin: „Happiness can exist only in acceptance.“ (George Orwell)

Das Kultusministerium will wissen, in welchem Umfang Schüler und Schülerinnen in Hessen von sexualisierter Gewalt betroffen sind. Zu diesem Zweck sollen bis zu den Sommerferien 3000 Jugendliche schriftlich befragt werden.

„Frauen mit Behinderung werden in der Kindheit und Jugend zwei- bis dreimal häufiger Opfer von sexualisierter Gewalt als andere“, sagt Günter Woltering, Landesgeschäftsführer des Verbands.

Dass nun ausgerechnet Förderschüler nicht befragt werden sollen, sei nicht verantwortbar und widerspreche der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen, sagt Woltering.

„Häufigerer Sex geht zwar mit einem größeren Glücksempfinden einher“, sagte Studienleiterin Amy Muise seinerzeit. „Aber dieser Zusammenhang gilt nur bis zu einer Häufigkeit von einmal in der Woche.“ Zu viel des Guten macht also nicht automatisch zufriedener.

Paartherapeut Klaus Heer befürwortet ein bedingungsloses Grundeinkommen: «Die Betreuungsarbeit, die die Hausfrau leistet, hätte durch die Entlöhnung endlich einen sichtbaren ökonomischen Wert und würde so von der Gesellschaft als richtige Arbeit anerkannt»

Viele Frauen müssen das Haushaltsgeld aber nicht erbetteln, sondern haben freien Zugang zum Konto ihrer Ehemänner.
Das macht keinen Unterschied. In beiden Fällen ist man auf das Geld des Mannes angewiesen. Man ist von ihm abhängig. Das auszuhalten, kann schwierig sein. Gerade Männer sind kaum in der Lage, sich vorzustellen, wie belastend wirtschaftliche Abhängigkeit oft ist. Sie haben das seit ihrer Pubertät nicht mehr erlebt.

Wer statt einmal Sex im Monat auf einmal in der Woche steigt, macht einen großen Sprung in seinem Lebensglück. Er entspricht einer groß angelegten Studie zufolge einem Zuwachs von 40.000€ mehr Einkommen im Jahr.

Russische Internetnutzer identifizieren mittels automatischer Gesichtserkennung Darstellerinnen in pornographischen Videos, um deren Freunde oder Bekannte auf diese Tätigkeit hinzuweisen.

„In den Märkten, in denen wir aktiv sind, ist es nicht legal, mit Pornographie zu werben. Und ein Großteil der Partner, mit denen wir zusammenarbeiten, verfolgen strenge Regeln mit ‚keine Drogen, keinen Alkohol, keine Pornographie“, die wir in Verträgen übernommen haben.

Ist das beim Thema Sex anders? Wird darüber öfter gesprochen?

Sina: Ja. Für mich sind das zwei verschiedene Paar Schuhe. Pornos schauen ist blosser Konsum, der kaum Konsequenzen hat. Etwas sehr Oberflächliches. Beim Sex hingegen ist man viel stärker involviert und kämpft manchmal mit Unsicherheiten. Das macht den Erfahrungsaustausch viel spannender. 

Lea: Ich glaube, über Sex wird oft gesprochen um anzugeben. Das ist bei Pornos nicht möglich, mit Selbstbefriedigung kann man ja kaum prahlen.

 

Ein kluger Artikel über Wirtschaft und Politik nach dem anderen. Aber zu Erotik, zu Sexualität findest du nichts auf ihren Seiten, völlige Stille. Frauen wie Männer, das Thema ist tabu. Tabu geworden. Sexualität findet nicht statt, Erotik erst recht nicht. Alles strikt asexuell. Legale massive Diskriminierung gegen Sexarbeiterinnen – nicht der Rede wert. Mit denen wollen wir uns doch nicht solidarisieren. Zensur im Netz – wenn es gegen Pornographie geht, alles in Ordnung. Dazu sagen wir lieber nichts

Warum die „Reform“ des Sexualstrafrechts keine ist

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