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Schlagwort: Drogen

LinkJump #8

Der LinkJump wird diesmal Drogen und Sexlastig

  • Am 21.04.2016 auf 3sat bei Scobel, eine hoch interessante Runde mit Personen, die hier viel erwähnt und zitiert wurden. Ulrich Clement, Ann-Marlene Henning und Susanne Schröter zum Thema „Die Lust der Frau“

 

  • Scobel hatte im Januar 2013 schon mal das Thema: „Sex, Macht und Glauben – Die Suche nach Wohlbefinden und Selbstfindung“  . Dabei bemerkte er nach der Einarbeitung ins Thema:
    Womit wir nicht gerechnet haben
    Als wir anfingen in diese Richtung zu recherchieren, zeigte sich zweierlei mit dem wir in dieser Form nicht gerechnet hatten. Erstens ist die deutsche Sexualforschung, jedenfalls die mit eigenem Schwerpunkt und eigenen Instituten, weitgehend abgewickelt worden. Es gibt sie nicht mehr. Warum Deutschland keine Sexualforscher braucht, zumal das Thema eng verbunden ist mit auf die Gesundheit bezogenen Aspekten? Ich weiß es nicht. Fakt ist, dass es trotz eher zunehmender sexueller Probleme keine ausreichende staatliche Sozial-, pardon: Sexualhilfe gibt, nicht einmal auf wissenschaftlicher Ebene. Zweitens zeigte sich zu unserer großen Verwunderung, dass von den wenigen verbliebenden seriösen Sexualforscherinnen und Forschern kaum jemand bereit war, sich überhaupt auf das Thema „Spiritualität und Sex“ einzulassen. Tenor: Das ist unseriös, unwissenschaftlich und ein Schmuddelthema – manchmal denke ich, dass 3sat immer noch gelegentlich mit einem ähnlich klingenden Privatsender verwechselt wird.
    Dabei ist es falsch Spiritualität als völlig unerforschtes, „unwissenschaftliches“ Gebiet hinzustellen. Mein Studiogast Anton Bucher widerlegt dies in seiner Übersichtsstudie, dem Handbuch „Psychologie der Spiritualität“ eindrücklich. So blieb der Versuch, das, was Wissenschaft nicht untersucht, wenigstens einmal auf den Tisch zu legen und darüber zu sprechen. Denn es scheint, dass an dem Thema „Spiritualität und Sexualität“ mehr dran ist, als es derzeit aus dem Blickwinkel der scientia sexualis scheint.
  • Ist es pure Lust und Leidenschaft – oder doch eher Liebe, Treue und Bindung, wovon die Frauen träumen? Oder ist alles ganz anders? ML über die geheimen Wünsche der Frauen. – Was für ein schlechter Beitrag, es gibt viele Theorien und keine Antworten, was so nicht stimmt man könnte keine Sex oder Lusttherapien machen, gäbe es keine funktionierenden Wege und Erkenntnisse.
  • In dieser Woche tagt die außerordentliche UN-Sonderversammlung UNGASS in New York und stellt möglicherweise die Weichen zu einem anderen Umgang mit dem Thema Drogen.

    Was kommt nach dem „War on Drugs“?

Wer regelmäßig Cannabis mit einem hohen Gehalt der psychoaktiven Substanz THC raucht, könnte damit sein Gehirn schädigen. Das berichten Forscher aus London im Fachmagazin „Psychological Medicine“. Sie hatten eine bestimmte Region des Gehirns untersucht, den sogenannten Balken. Er ist für die Kommunikation zwischen den beiden Gehirnhälften verantwortlich und gehört zur weißen Substanz. Seine Nervenfasern besitzen zahlreiche Rezeptoren, an denen THC-ähnliche Moleküle andocken können. Mithilfe einer Magnetresonanz-Technik konnten die Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen Nervenschäden in dieser Region und dem Cannabis-Konsum nachweisen: Je häufiger jemand die Droge raucht und je höher der THC-Gehalt, desto stärker fallen die Schäden aus. [Reu]

Die Frage der Legalisierung stellt sich weniger medizinisch, sondern eher juristisch und politisch, weil Cannabis so weit verbreitet ist. Der Suchtmediziner Hermann hält einen Mittelweg für sinnvoll – legaler Verkauf, geknüpft an strenge Regeln: geringe Mengen, kontrollierte Zusammensetzung usw. Eine Legalisierung müsse auch an Aufklärungsprogramme gekoppelt sein, zum Beispiel an Schulen, fordert Gutwinski. Denn Studien zeigen, dass Cannabis-Konsum besonders im Jugendalter Gefahren birgt.

High in Uruguay. Wie Montevideo den Drogenkrieg beenden will

 

 

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Dampfer

Ich war fast Kettenraucher. Hab mir meine Kippen selbst gedreht und einen halben Tag nicht Rauchen, eine Herausforderung. Der Geruch der sich überall festsetzt, in den Wänden und der Kleidung bemerkt man ja selbst nicht. Wie sich das Rauchen auf den Geschmack auswirkt, auch beim Küssen, ist mir relativ egal gewesen. Trotz des krassen und bedenklichen Husten, Morgens war aufhören nie eine machbare Alternative.

Ich bin seit mehr als einem Jahr sehr glücklicher e-Zigaretten Raucher bzw. Dampfer. Natürlich ist Dampfen nicht gesund und bei Weitem nicht so gut beforscht, wie die Schädlichkeit des Rauchens. Es ist definitiv nicht günstiger als das Rauchen. Die Geräte und Köpfe, Verdampfer, das Liquid, spezielle DripTips unterm Strich glaube ich kaum das es Geld einspart. Aber ich bin sehr glücklich nur noch zu Dampfen und den Husten los geworden zu sein, das es mir subjektiv besser geht ist für mich der wichtigste Grund.

Ich möchte nicht mehr zurück zum Rauchen. Um ehrlich zu sein, ich kann mir kaum vorstellen das Jugendliche die Dampfen auch mit dem Rauchen beginnen. Gut schmeckender Dampf ist vielmehr abschreckend, wenn man danach zur regulären Zigarette greift – je besser der Dampf schmeckt desto widerlicher die Zigarette.

Der E-Zigaretten Markt ist so schnell gewachsen und hat einen so durchschlagenden Erfolg, das abzusehen war und ist, das es Gesetze zur Regulierung geben wird, vielleicht auch eine Steuer.

Meine Mitbewohnerin und ich haben uns gesagt, sobald in der ersten Serie und dem ersten Film gedampft wird, ist es so stark verbreitet und etabliert das der Siegeszug des Dampfens nicht mehr zurückgedreht werden kann. In House of Cards zieht der Hauptdarsteller an einer e-Zigarette …

Einer Sache bin ich mir sehr sicher: Es wird niemals valide Studien und Aussagen zur Unbedenklichkeit und Schädlichkeit des Dampfes geben, weil es zu viele Faktoren und Variablen gibt, die einen Einfluss auf die Zusammensetzung des Dampfes haben. Geht man von den drei Grundbestandteilen, der meisten Liquids aus PG, VG und Nikotin dann ist es möglich Studien mit einer Aussagekraft zu erstellen, sobald ein Aroma hinzugefügt wird, ist es vorbei mit der validen Wissenschaft.

Ich kann nur von mir selbst ausgehen und ich bin sehr froh Dampfen zu können und diese Alternative zu haben.

Das Netz ist voll von Dampfshops, DampferForen und Youtubekanälen zum Thema und den Geräten. Wer etwas über die juristische Seite und die Wirtschaft dahinter lesen möchte der ist bei http://liquid-news.com/e-zigaretten/ gut aufgehoben.

Der eigentlich Grund für meinen kleinen Eintrag, zum Dampfen ist eigentlich ein Video, auf dem eines der Geräte die ich auch verwende der eVic-VTC Mini um eine Option erweitert wurde, seht selbst:

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