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Schlagwort: Erotikfilm

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  • Ein Pornoschreibkurs an der TechUni Dortmund. Eine sehr gute Idee.

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/erotik-an-der-uni-ein-seminar-bei-professor-porno-a-1078057.html

  • Man(n) schätzt die Frau als Verkäuferin/Händlerin als weniger seriös ein.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/diskriminierung-im-internet-warum-es-auf-ebay-ein-nachteil-ist-eine-frau-zu-sein-1.2875509

  • Nicht die aktive Nutzung des Feuers und die daraufhin bessere Nahrung, machte unsere Gehirne größer sondern der Selektionsdruck der Weibchen Frauen, die ein kluges Männchen wollten oder weil intelligente Männchen sich mit mehr Frauen paaren konnten…

http://www.deutschlandfunk.de/adams-apfel-und-evas-erbe-sexueller-selektionsdruck.676.de.html?dram:article_id=333901

  • Geschlechtsreife, dreieinhalb Jahre früher als noch vor 100 Jahren.

http://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/ausstrahlung-564044.html

  • Interview, Pornfilmfestival-Kuratorin Paula Alamillo im Gespräch

https://www.rbb-online.de/kultur/beitrag/2015/10/10–pornfilmfestival-berlin.html

  • Die Parallelen zwischen Games und BDSM

https://www.piqd.de/games/spiel-befehle-ungehorsam-und-bdsm-in-games

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Der Pornstar der Zukunft

Einer der größten deutschen Pornproduzenten, Harry S. Morgan, ist mal gefragt worden, was er glaubt, wie sich der Porn entwickeln wird. Wird sich 3D durchsetzen, Profis oder Amateure, teuer oder günstig Produziert, Cypersexgadget, der Vibrator der mit dem Film verbunden ist? Wie wird sich der Porn entwickeln, wo liegt das Geld? Seine Meinung war, in etwa: Völlig egal, wie verwackelt und schlecht es produziert ist, das Einzige was zählt ist das der Nutzer sein favorisiertes Model hat, wenn der Nutzer/Konsument/Käufer die Frau geil findet dann will er Die sehen.

Einige Sexarbeiterinnen setzen das ziemlich konsequent, um indem sie eigene Webseiten und vor allem Youtubekanäle betreiben.

Wo noch Entwicklungsbedarf besteht ist bei dem Porn den Frauen gerne schauen. Erika Lust gilt als zu Recht erfolgreiche Produzentin, von Filmen die auch Frauen mögen.

Oder eben Petra Joy.

In den USA ist Stoya relativ bekannt:

Stoya ist Regisseurin und Produzentin geworden, um sich von den Entscheidungen anderer zu emanzipieren. Wie will sie Porno verändern? „Eine der wichtigsten Faktoren ist die Sprache. Früher gab es Videotheken und Regale. Mit dem Internet kam die detaillierte Kategorisierung hinzu“, sagt Stoya. „Die Leute suchen nach Milf. Oder nach Teen. Warum gibt es kein Wort für Frauen, die älter als zwanzig, aber noch keine Mütter sind?

 

VICE: Leben wir deiner Meinung nach in einer Welt, in der Pornostars als Künstler angesehen werden und sie sich auch noch in anderen Bereichen der Kunst betätigen können?
Stoya: Ich hoffe, dass wir uns auf einem Punkt zubewegen, an dem Pornostars auch noch andere Dinge tun können und das als normal angesehen wird.

 

 

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Erotikfilm im Wandel

Der elektrische Reporter hat sich 2010 mit dem Thema Netz und Porno beschäftigt, ein guter, unterhaltsamer Beitrag zum Themenfeld.

Mitwirkende: Gram Ponante, Madison Young, Udo Vetter, Kyle Machulis, Tina Lorenz, Thomas Roche; Autor: Janko Röttgers; Mitarbeit: Torsten Dewi; Kamera: Eddie Codel, Mathew Williams, Julius Endert; Schnitt: Dominic Kennedy, Anne Lucht, Stefan Jaehner; Sprecher: Petra Bröcker, Nadine Schaub, Torsten Altenhöner; Zeichnungen: Johannes “Beetlebum” Kretzschmar; Bildredaktion: Theresa Schwär; Studio-Konstruktion: Axel Ganz; Titelmusik: Mario Sixtus; Musik: Walter Well, Likantropika, GeradorZero, Matthew Tyas, Miguel Prod; Bildmaterial: Internet Archive, Prelinger Archive; Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Peter Wagner; Produktion: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF in Zusammenarbeit mit Handelsblatt.com; (c) 2010 ZDF, (cc) by-nc-sa

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Feucht und nicht Erregt

Vor einigen Monaten hat Mark Benecke, in der Sendung die Profis, ein Experiment vorgestellt, das ich vom Aufbau her sehr interessant fand. Eine niederländische Wissenschaftlerin hat unter zur Hilfenahme einer Sonde, die die Lichtreflektion misst, den Durchblutungsgrad der Vaginen ihrer Probandinnen bestimmt. Wie beim männlichen Glied, ist die Durchblutung ein Indikator für die physische Erregung. Den Frauen wurden erotische und unerotische Bilder und Filme gezeigt. Frei nach dem Motto das größte Sexualorgan ist das Gehirn, gaben viele an, nicht erregt zu sein obwohl die Durchblutung physisch auf etwas anders hinwies. Die männlichen Leser kennen die Morgenlatte die völlig ohne Geilheit da ist und beim Wasser lassen stören kann.

Zitat aus dem Artikel Erotischer Film und sexuelle Erregung bei Frauen

„In einer Reihe psychophysiologischer Experimente wurde gezeigt, dass die stärkere Durchblutung der Scheidenwand nur in geringem Maße mit Gefühlen der sexuellen Erregung zu tun hat. Frauen nutzen vor allem die situationellen oder Stimulusinformationen bei der Einschätzung ihrer subjektiven sexuellen Erregung. Außerdem scheint die genitale Erregung teilweise eine unwillkürliche Reaktion zu sein, die nicht als Zeichen der tatsächlichen sexuellen Erregung aufgefasst werden darf.”

Richtige geistige und emotionale Erregung senkt bei Frauen, dann aber auch Eckel. Wie eine weiteres Experiment zufällig auch aus den Niederlanden vermuten lässt.

http://www.spektrum.de/news/erotischer-leib-seele-konflikt/1018398

 

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