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Schlagwort: Männer

So einfach gelingt der befriedigende Sex für beide

Damit beide zur selben Zeit gleich viel Lust auf die selben Dinge haben und der Partner alles so gut macht, dass er oder sie am besten nie mehr damit aufhört, reicht es dem Buch von Ruth Smythers zu folgen und ihre einfachen Strategien für sich und den Partner zu entdecken. Einem aufregenden, spannenden, abwechslungsreichem Sexleben steht dann nichts mehr im Wege.

Wichtig ist, auf keinen Fall mit dem Partner sprechen. Reden verkompliziert alles nur und nimmt die Romantik, man will sich ja blind verstehen.

Dazu verschwindet man vor dem Partner im Schlafzimmer, schaltet das Licht aus und sorgt so gut es geht für absolute Dunkelheit. Kommt der Partner dann ins Zimmer, stößt er sich vielleicht, das Knie oder den kleinen Zeh am Bett, das Jammern ist dann das Zeichen sich absolut still und regungslos zu verhalten, fast wie Tod.

Sobald die Wehwehchen des Partners abgeklungen sind und er sich vor getastet hat zur Bettseite, wo man selbst verweilt, verschwindet man eben Richtung Bad um dem Ruf der Natur folge zu leisten. Lassen Sie sich ruhig Zeit, die Lust und Spannung des Partners wird sich durch die Vorfreude ins unermessliche Steigern.

Jetzt ist Zeit sich zu präparieren Männer lieben ihre Vagina daher sollten sie, ihnen die Freude bereiten und etwas darin verstecken, Tampons sind sehr beliebt. Ein Slip, eine Boxershort von Ihm und eine Pyjamahose, werden besonders viel Freude beim entkleiden bereiten.

Sollte es irgendwann dann doch zum unliebsamen Akt kommen empfiehlt sich neben der Stille, das Jammern und Wehklagen über den harten Alltag und Fragen wie: Haben wir noch genug Milch im Kühlschrank? Wollte deine Mutter uns nicht besuchen? Auch ironisches Anfeuern oder Auslachen kann Wunder bewirken.

Okay ihre werdet es gemerkt haben Ruth Smythers hat einen Antisexratgeber geschrieben um den von ihr wohl sehr unbeliebten Akt, mit ihrem Ehemann zu vermeiden und es ihm so unangenehm, wie möglich zu machen.

Dabei bewies die Frau Kreativität und Energie um den Sex und alles Erotische zu vermeiden.

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iSlam Applekapitalismus

Die Mehrheit aller Menschen auf diesem Globus ist muslimischen Glaubens.

Jede Religion, jeder unkritische blinde Glaube kann missbraucht werden, gebildete aufgeklärte Gesellschaften haben aufgehört ihre Gesetze und die sittliche Moral, aus der Annahme eines wahren Wortes zu ziehen und sich der Vernunft und des Verstandes bedient (oder dem Kapitalismus) um Regeln und Gesetze für das Zusammenleben zu formen.

Ich hab ein Problem mit der Islamfeindlichkeit. Diese wird von der konservativen und politisch Rechten missbraucht und generalisiert, dabei gibt es ein gesundes Maß an Kritik; Widerspruch und Ablehnung einzelner Handlungen und Ansichten, die religiös Begründet werden.

Es ist schwer Falsch und schlicht dumm Menschen nach ihrem Geburtsort, ihrem Aussehen oder ihrem Glauben pauschal bestimmte negative Eigenschaften zuzuschreiben und sie abzulehnen. Mit Sicherheit gibt es genug gemäßigte Muslime deren Glauben ebenso wenig oder viel Probleme bereitet, wie die anderer Religiöser. Es gibt nur eine Forderung: Handlungen dürfen nicht religiös Begründet oder Legitimiert werden.

Als Atheist akzeptiere ich das Gefühl von Hoffnung und Beruhigung, dass der Einzelperson helfen kann. Doch ich kann die gesellschaftlichen Dimensionen jeden Glaubens nicht akzeptieren.

Man kann von Individuen also Einzelpersonen nicht verlangen, sich gegen die eigene Familie zu stellen, die Unterstützung durch ihre Freunde und Bekannte oder sogar staatlichen Stellen bekommt. Es gibt immer mal einzelne Personen die es schaffen, sich von ihrem Umfeld loszureißen da die Forderungen an sie, wie etwa ein Ehrenmord oder eine Zwangsheirat, so einschneidend sind, dass die Abkehr von der eigenen Familie sinnvoller ist als das eigene Leben zu opfern.

Wer nun glaubt es sei der Islam und nicht jeder Glaube, jede Form der Religiosität, die eine gesellschaftliche Dimension annimmt, der irrt. Gebetet wird wenn es eng wird, wenn der Tod und das Leid gegen das man sich nicht mehr stellen kann, zu einem kommt, dann braucht es den Glauben, die Hoffnung auf ein Morgen an dem alles besser wird oder es etwas zu Essen gibt.

Glaubt mal nicht das es nicht auch christliche Ecken in Europa gibt, wie Polen oder Gemeinden in den USA die von der gesellschaftlichen Dimension, der falschen Moral, die aus der Religiosität entspringt, geprägt sind und gleichwertig negative, schwachsinnige Regeln pflegen.

Der Islam ist so leicht zu kritisieren, da er in Ländern vertreten ist die Arm sind, wo es manchmal um Leben und Tod oder ein politisches System geht das legitimiert und geschützt werden muss (Saudi-Arabien). Dort wo Wohlstand, Bildung, Gleichheit, Zufriedenheit herrscht verschwindet auch die Religion oder das Opium. Nein, die USA ist für die Mehrheit der Amerikaner keine Gesellschaft die ihnen Bildung, Wohlstand und Gleichheit zukommen lässt.

Religiosität ist wie Drogen, nur kranke unsoziale bildungsarme Gesellschaften in denen viel Leid, Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit herrscht, hat viele unzufriedene Religiöse oder Drogenabhängige.

Der Kampf gegen Krieg, Armut, Hunger und Unterdrückung ist der erste Schritt zu Gesellschaften ohne Religion, denn nur Bildung oder die Vernunft kann sie reformieren.

Mit China als Einparteiendiktatur darf gehandelt werden, das Argument ist hier, mit dem zunehmenden Handel kommen auch die Rechte also Vertragsrecht und Sicherheit für die die Wohlstand erlangen, das dieser nicht durch Unrecht gefährdet werden darf.

Dort ist die Theorie des wirtschaftlichen Stärkens der Region gegen Ungleichheit und Unrecht als Argument zulässig.

http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-03/sexualitaet-islam-macht/seite-2

In seinen historischen Kerngebieten ist der Islam eingebettet in stramm autoritäre Machtstrukturen. Zudem sind sie patriarchal, und die Macht des Vaters der Nation – sei es ein König, ein Diktator oder ein Mullah – spiegelt sich in der Autorität des Vaters der Familie. Diese Strukturen sind ihrem innersten Wesen nach konservativ, wenn nicht gar fundamentalistisch. Sie wissen genau, was für ein mächtiges Werkzeug sozialer Kontrolle in Religion verpackte Sexualität darstellt – insbesondere wenn es gegen Frauen und Jugendliche gerichtet wird.

In dieser Klemme steckt keineswegs allein die islamische Welt. Man betrachte nur die jüngsten Aufregungen über Homosexualität in Uganda oder sexuelle Gewalt in Indien oder Abtreibung in Brasilien. Aber einige Merkmale stechen hervor. Sexualität ist verknüpft mit Scham – besonders für Frauen – was sie zu einem kraftvollen Unterdrückungswerkzeug macht, dessen sich Machthaber mit verheerender Wirkung bedienen.

http://hpd.de/artikel/islam-und-sexuelle-diskriminierung-12865

Auch der nicht reformierbare Islam in seinen politischen Ausprägungen zeigt sich als ernstzunehmende Konkurrenz dem universalen ethischen Sinngehalt des mekkanischen Korans gegenüber. Gewiss benötigt die islamische Welt dringend nicht nur eine sexuelle Erziehung, welche Frauen und Männer als gleichberechtigt ansieht, sondern auch eine reflektierende Islam- und Selbstkritik auf Grundlage des Vernunftgebrauchs, die den Weg für die Etablierung eines modernen und humanistischen Islams ebnet. Auf einen nicht kritikfähigen und unaufgeklärten Islam kann die Aussage „der Islam gehört zu Deutschland“ nicht zutreffen.

http://www.infosperber.ch/Sexismus/Religion-Menschenrechte

Die Angst vor «der Frau» – das ist die Angst vor der Sexualität

Die Angst vor «der Frau», das heisst vor der unberechenbaren Sexualität, ist allen monotheistischen Religionen und patriarchalen Kulturen gemeinsam. «Nicht nur im wahhabitischen und salafistischen Islam, sondern auch im orthodoxen Judentum oder in der katholischen Klerikerkirche gilt die Frau als Quelle der Versuchung und der Mann als zu schwach, ihr zu widerstehen.» Schreibt Michael Meier am 11. April im Tages-Anzeiger. Der Blick auf «den Islam» ist für christlich & jüdisch geprägte Kulturen immer auch ein Blick in eine mehr oder weniger weit zurückliegende Vergangenheit. Ein Schulfreund erzählte mir – er besuchte damals ein katholisches Internat in der Innerschweiz –, ihre Bubenklasse müsse jeweils die Strassenseite wechseln und den Blick abwenden, wenn ihnen auf dem Trottoir Mädchen entgegenkämen. Das war in den Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts.

Ist Kapitalismus als Religion besser? Der erste der auf der Bühne diese Theorie und den Vergleich ausbreitete war Volker Pispers, Max Uthoff hat das erst später aufgegriffen und fast das selbe nochmal Konstatiert.

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Sexuelle Frustration junger Muslime

Muslimische Gesellschaft

Sexuelle Frustration junger Muslime

Von Rebecca Hillauer

Da wir keinen Sex haben dürfen, denken wir andauernd an nichts anderes. Wir sehen Frauen nur noch unter dem Gesichtspunkt, wie wir Sex mit ihnen haben könnten. Und wir fangen an, sie wie Objekte zu behandeln.

Wenn die Geschlechter einen normaleren Umgang haben dürften, würden Männer Frauen auch in ihrer Persönlichkeit wahrnehmen und mehr respektieren.

 

MEHR ZUM THEMA

Aus den Feuilletons – Der Koran und der Sex
(Deutschlandradio Kultur, Kulturpresseschau, 17.01.2016)

Ägypten – Frust junger Männer entlädt sich in sexueller Gewalt
(Deutschlandradio Kultur, Interview, 13.01.2016)

Islam und Homosexualität

Hilfe für schwule und lesbische Einwanderer

Ich bin Atheist und Humanist ich habe kein Problem mit Personen, aus irgend einer anderen Ecke der Welt, es geht sich um die soziologische Sicht, nicht um die Generalisierung das alle jungen Muslime ähnlich destruktiven Umgang bei der Frage nach gesunder Sexualität pflegen, müssen. Man muss von dem einen Extrem nicht immer sofort in das andere fallen und behaupten, alle seien sexuell Frustriert oder hätten eine niedrigere Hemmschwelle gegenüber Gewalt. Männer und Frauen überall auf der Welt sind gleich stark oder schwach triebgesteuert und liebenswert, es gibt halt nur ungesunde, meist durch Religion begründete, gesellschaftliche Strukturen die das ein oder andere fördern. Hier zeigt sich nur was eine zu rigide Sexualmoral für Folgen haben kann. Das was einem im Leben eigentlich helfen und stärken sollte, der Glaube, pervertiert sich in seiner gesellschaftlichen Dimension manchmal.

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Muslime verweigern Frau den Händedruck

Wie umgehen mit Schülern die einer Frau nicht die Hand geben wollen? Ich würde allgemeingültig sagen, sollte ein Kind oder Jugendlicher jemandem, nicht die Hand geben wollen, weil er sich damit unwohl fühlt, ist das sein gutes Recht. Woher das nicht wollen kommt, ist nebensächlich.

Für mich handelt es sich nicht um eine abschliessende Lösung. Wir haben ein juristisches Gutachten in Auftrag gegeben, wie wir in Zukunft mit dieser Thematik umgehen wollen.“

Der Kontext ist, dass es sich um zwei muslimische Jungen handelt, die der Lehrerin nicht die Hand geben wollen.

Deutlicher Widerspruch kommt hier von der Politikwissenschaftlerin Elham Manea, einer liberalen Muslimin. „Es geht nicht um Respekt. Es geht um eine Weltanschauung, die die Frau als sexuelles Objekt betrachtet.“

Wenn mir ein Kind oder Jugendlicher nicht die Hand geben will, dann habe ich das zu respektieren, egal wie seine Motive sind. Das war mein erster Gedanke.

Der zweite ist: Die Mehrheit der Menschen im asiatischen Kulturkreis verbeugt sich und gibt sich ebenfalls nicht die Hand, es gibt alternative Möglichkeiten sich zu begrüßen, die Schule hätte auch auf eine Verbeugung der Schüler bestehen können und diese bei wenigstens 50 Grad festsetzen.

Es ist völlig okay körperlichen Kontakt zu verweigern, egal aus welchem Kontext heraus. Asiaten die an der Schule lernen hätte man diese Option sicherlich gestattet.

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Generation Y und der Hochleistungssex

Dieser kleine Eintrag empfiehlt nur einen Artikel:

Die AutorInnen Nina Kunz (22) und Michael Kuratli (29) sind Redaktionsmitglieder der «Zürcher Studierendenzeitung» und privat ein Paar.

Für die Recherche zu diesem Artikel haben sie mit zehn Frauen und sieben Männern – Lehrlingen, Studierenden sowie jungen Berufstätigen zwischen 16 und 27 Jahren – gesprochen.

http://www.woz.ch/-68f3

Mein oberflächliches Fazit: Es besteht „Schulungsbedarf“, es kann ja nicht sein, dass Sex erst nach Jahrzenten als das erlebt wird was er ist, Freude am Spaß, an der Lust, an den Partnern und an einem selbst…

Flucht ins Virtuelle: «Die Mädchen meiner Generation ziehen sich eher für Nacktfotos aus als für echten Sex», erzählt die sechzehnjährige Anna.

Das erinnert mich doch stark an zwei Männer die ich sehr für ihre Blickwinkel bewundere Tray Parker und Matt Stone und an eine bestimmte Folge: S17 E10 Der Hobbit

http://www.southpark.de/alle-episoden/s17e10-der-hobbit

 

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Penisbilder für Carolin Kebekus

Wer seine Sendung „Pussyterror“ nennt hat in jedem Fall Eier in der Hose 😉 Besser als „Mösenmacht“, „Vaginaversion“ oder „Fotzenfernal“ …

Ich mag die Kebekus, daher zwei sehenswerte Videos: Einmal „Ich muss fickbar bleiben!“ und Schwanzbilder.

Studienauswertung: Das finden Frauen am männlichen Glied schön

edit: http://www.kaufmich.com/magazin/danach-hab-ich-nicht-gefragt-eine-ausstellung-mit-ungewollten-penisbildern/

 

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