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Schlagwort: Partnerschaft

Empfehlung piqd004 Besserer Sex!

Wir sind erwachsen und gebildet, wir sind von sexualisierten Medien umgeben und angeblich frei, aber irgendwie schaffen wir es immer noch nicht, “normal” über Sex zu reden. Theresa Bäuerlein will das ändern.

https://podcast.piqd.de/2016/09/16/piqd004-besserer-sex/

 

Theresas piqs zum Thema

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Sexuelle Frustration junger Muslime

Muslimische Gesellschaft

Sexuelle Frustration junger Muslime

Von Rebecca Hillauer

Da wir keinen Sex haben dürfen, denken wir andauernd an nichts anderes. Wir sehen Frauen nur noch unter dem Gesichtspunkt, wie wir Sex mit ihnen haben könnten. Und wir fangen an, sie wie Objekte zu behandeln.

Wenn die Geschlechter einen normaleren Umgang haben dürften, würden Männer Frauen auch in ihrer Persönlichkeit wahrnehmen und mehr respektieren.

 

MEHR ZUM THEMA

Aus den Feuilletons – Der Koran und der Sex
(Deutschlandradio Kultur, Kulturpresseschau, 17.01.2016)

Ägypten – Frust junger Männer entlädt sich in sexueller Gewalt
(Deutschlandradio Kultur, Interview, 13.01.2016)

Islam und Homosexualität

Hilfe für schwule und lesbische Einwanderer

Ich bin Atheist und Humanist ich habe kein Problem mit Personen, aus irgend einer anderen Ecke der Welt, es geht sich um die soziologische Sicht, nicht um die Generalisierung das alle jungen Muslime ähnlich destruktiven Umgang bei der Frage nach gesunder Sexualität pflegen, müssen. Man muss von dem einen Extrem nicht immer sofort in das andere fallen und behaupten, alle seien sexuell Frustriert oder hätten eine niedrigere Hemmschwelle gegenüber Gewalt. Männer und Frauen überall auf der Welt sind gleich stark oder schwach triebgesteuert und liebenswert, es gibt halt nur ungesunde, meist durch Religion begründete, gesellschaftliche Strukturen die das ein oder andere fördern. Hier zeigt sich nur was eine zu rigide Sexualmoral für Folgen haben kann. Das was einem im Leben eigentlich helfen und stärken sollte, der Glaube, pervertiert sich in seiner gesellschaftlichen Dimension manchmal.

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Master of Sex Education

Jemand der, wie ich, aus Vergnügen Frauen fesselt und auch schon mal schlägt, der muss sich sehr bewusst sein, über das was er wie tut. BDSM bringt ganz natürlich das Hinterfragen mit. Warum gefällt dir etwas, was daran gefällt und wie kann man es steigern oder reduzieren?

Man will den Trieb die Lust und die Emotionen verstehen.

  • An der Hochschule Merseburg gibt es ab diesem Jahr einen weiteren Studiengang mit dem Titel „Sexologie – Sexuelle Gesundheit und Sexualberatung“.

Der Ansatz ist in sofern neu als das er körperorientierter ist:

Was ist das Besondere an dem neuen Studiengang?

Wir arbeiten vor allem mit dem Modell «Sexocorporel». Das ist ein Konzept, das von Professor Desjardins an der Universität Montréal entwickelt wurde. So wie die Psyche das Sexualverhalten beeinflusst, kann dies auch über den Körper verändert werden. Der Körper ist ein zentrales Element des Studiengangs. Es werden beispielsweise Atem- und Wahrnehmungsübungen oder An- und Entspannungstechniken gelehrt. Es soll gezeigt werden, wie Sexualverhalten über persönliche Lernschritte verändert und lebenslang weiterentwickelt werden kann.

Fachberater helfen beim Liebesleben

Der Studiengang findet unter der Leitung von Prof. Dr. Harald Stumpe statt.

Diese besondere Interaktion nutzt SexoCorporel, um unbefriedigende sexuelle Muster zu verändern. Anstatt sich „kognitiv“ und „psychisch“ damit zu befassen, wird primär der Körper beobachtet und anhand kleiner Veränderungen dazu animiert, neue (Lust)-Erfahrungen zu machen. Diese neuen Erfahrungen mit unserem Körper beeinflussen unsere Kognitionen und können sie verändern.

 

 

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Sex bedeutet nicht „Penis in Muschi“. Sex steht für alles, was Menschen unter körperlicher Intimität begreifen. Das Konzept ist weder an bestimmte Körperteile, noch an festgelegte Praktiken gebunden.

Wie wichtig frühe Sexualerziehung ist, stellten auch die Vereinten Nationen 2008 fest. Sie erlaube es jungen Menschen, Haltung und Werte zu erkunden und Entscheidungsfindung zu üben, die sie später benötigten, um fundierte Entscheidungen über ihr Sexualleben zu treffen.

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Ja wo schreiben sie denn?

Interessant wirds erst, wenn es echt ist und persönlich, ein bisschen intim aber authentisch und wahrhaftig. Wo finden sich jetzt, die Frauen und gerne auch Männer die über Sex bloggen? Oder eben ihren Sex, ihr Sexleben.

Aus der Fantasie entsprungene Sexgeschichten, die sich so nie zutragen, für Männer, zum geil werden geschrieben sind, haben wenig wahrhaftiges.

Ich will den echten Scheiß. Gerne auch mit Übertreibungen um das Gefühl der Autorin zu verdeutlichen und Provokation um den Leser mit der Nase rein zu stoßen.

  • Anna und Chris schreiben unter LustLeiden lesenswert über ihre Sexleben.
  • Eine weitere Fundgrube ist gentledom.de dort ist eine kleine Community die unter anderem einmal im Jahr, im angeschlossenen Forum, einen Geschichtswetbewerb ausruft.

 

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