Skip to content

Tiere trösten

Präriewühlmäuse trösten sich.

„Ein solches tröstendes Verhalten war lange Zeit nur von Tieren mit großen Gehirnen bekannt wie Menschenaffen oder Hunden. Das führte zu der Annahme, dass man höher entwickelte kognitive Fähigkeiten braucht, um die seelische Lage eines anderen verstehen zu können und ihn zu trösten.“

http://www.deutschlandfunk.de/tierische-empathie-streicheleinheiten-fuer-die-artgenossen.676.de.html?dram:article_id=343367

Und Fledermäuse merken sich, wer solidarisch seine Beute teilt und wer aus der Gruppe dies nicht macht.

Delphine geben sich gegenseitig Namen und können sich rufen, bzw. tun das die Forscher die eine Sounddatei abspielen, auf dem die Rufgeräusche gespeichert sind und reden so mit den Tieren.

Es gibt eine Vogelgruppe die einem alten humpelnden Männchen in Kriege und Konflikte mit anderen Vogelgruppen folgt, was beweist, dass nicht physische Stärke einem zum Anführer einer Gruppe macht; und das ist eine extrem hohe soziale Gruppenleistung.

Die Beobachtung die Wissenschaftler über Hyänen schlägt fast alles, nur eine Sache: Die jungen weiblichen Hyänen jagen und „verprügeln“ die Männchen da sie sich der Kooperation der Mütter und anderer Weibchen aus dem Rudel sicher sein können, auch hier ist es nicht die physische Stärke sondern die soziale Kooperation die einen Vorteil verschafft.

Be First to Comment

Kommentar verfassen