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zukünftige Abspritzhilfen

Wir sollten uns nichts vormachen, wenn etwas für die Lust- und Triebbefriedigung genutzt werden kann, wird es das. Natürlich werden weiterhin Flaschen, Löffel, Gabeln und alles was passen könnte, von Ärzten in Aftern gefunden, Staubsauger an Penissen kleben, elektrische Zahnbürsten an Klitoren vibrieren, Mastrubatoren und Dildos in allen Formen und Farben verkauft. Auch Sexpuppenhersteller werden weiterhin damit werben das Gewicht der Puppen von 60kg auf 40kg  reduziert zu haben und eine Ganzkörperheizung integriert, die auch beim Baden ihre Funktion nicht einstellt und ihr Produkt, wie alle anderen, bei Youtube vorstellen.

Die Älteren unter euch werden sich noch an GooogleGlas erinnern, die Brille die es nie frei zu kaufen gab, sondern nur für ausgewählte Tester. Selbst mit den Prototypen wurde damals ein Erotikfilm gedreht.

Was mich trotzdem verwundert ist das es zwar kleine Flashprogramme gibt, die als Porn- oder Erotikspiel laufen und die Larry Reihe aber ansonsten ist mir ein gutes spielbares Erotik- oder Porngame untergekommen. Ich gehöre aber auch nicht zu den Gamern die sich mit Indigames oder dem Markt auskennen. Es wird schon mal sexy und erotisch aber Spielfreude und Geilheit? Selten.

Natürlich wird es VR-Erotikgames geben:

Virtual Reality Sex

Wer sich mit der Frage was mal möglich sein könnte, immer viel beschäftigt hat und beschäftigt ist Sixtus und das Team mit dem er dem elektrischer Reporter gestaltet:

Uebermorgen.TV:  Erotik ist einer der grundlegenden Treibstoffe des Internet: Menschen laden Pornographie herunter, sie treffen sich zum Cybersex und nutzen Kontaktbörsen, um sich kennenzulernen. Die Fleischeslust wird zunehmend virtuell, der Partner dagegen optional. Wie könnte es übermorgen weiter gehen mit der virtuellen Erotik?


Sexismus in Games – Ob hilflose Jungfrau, vollbusige Kämpferin oder dekorative Hintergrundfigur: Frauen in Games werden aus Schablonen produziert.

Frauen in der Gamer-Szene – Das Klischee sagt: Computerspieler sind jung, männlich und ernähren sich von Tiefkühlpizza. Die Realität sieht längst anders aus: Die Hälfte aller Computer-Spieler sind weiblich – und beanspruchen zunehmend selbstbewusst ihren Platz in der von Sexismus geprägten Gamer-Szene.


Zukunft der Liebe – Sex in Digitalien ist auf der nächsthöheren Experimentierebenen angekommen.


Sex-Lieferdienste – Käuflicher Sex lässt sich im Internet genauso einfach bestellen wie eine Pizza.

 

Die Sächsische Zeitung fragt: Wird echter Sex ersetzt?

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