Von den Frauenzeitschriften zum Gender-Marketing

Einige Frauenzeitschriften arbeiten wie Scientology. Die Sekte gewinnt Anhänger indem sie [meist beim Auditing] auf einen Mangel hinweist, da niemand dauerhaft glückselig und zufrieden mit allem in seinem Leben und sich selbst ist, kann man bei diesem Mangel, den Bedürfnissen, die jeder hat, ansetzen. Bedürfnis nach Anerkennung, Liebe, sich Selbstbewusst und attraktiv oder schlank zu fühlen, mehr Geld, Erfolg oder Freizeit zu haben, einen neuen oder besseren Partner, besseren oder überhaupt mal wieder Sex, mehr Harmonie in der Beziehung. Bedürfnisse, auch ohne, dass die Werbung diese schafft, hat jeder und wenn es nur der Hunger ist. Die Lösungen die einige Zeitschriften anbieten sind oft Handlungsweisungen, was man tun und lassen sollte, um sein Problem zu beheben. Ähnlich wie bei Scientology, bezahlt man für diesen Ratschlag oder „die Kurse“, meist mehr als sie wert sind.